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Es ist vollbracht - meisterhafter Abschluss der Saison 2018

Nachdem noch 5 Punkte nötig waren um den Sack zuzumachen, setzte Frankie mit einem dirtten Gesamtplatz im Zeittraining hinter den beiden leichgewichtigen Sportwagen als
Erster seiner Klasse ein Ausrufezeichen. Im Rennen versuchte er zunächst zum Mc Laren und zur Cobra nicht abreissen zu lassen,was ihm genügend Vorspurng vor der Konkurenz brachte,
um die 10 Punkte für den Sieg in der großen Klasse ungefährdet einzufahren.

Das zweite Rennen am Sonntag zeigte das gleiche Trio an der Spitze, und eine furiose erste Runde, nachdem Frankie als bereits amtierender Meister voll draufhalten konnte. Nach einigen
Runden bauten die gebrauchten Reifen dann doch deutlich ab, so dass die Konzentration sich nach einigen Querstehern auf den weiteren Klassensig legte, was schließlich mit nochmal 10
Punkten belohnt wurde.

                                              

Nun hat das Team von Frankie's Garage das Triple geschafft!
- Champion in der großen Klasse
- Meister V8 Historic
- Gewinner der HistoCup Gesamtwertung STW 2018

Kein Wunder, dass das Finanzamt diese Einsätze voll als Werbungskosten anerkennt - eine bessere Reputation kann es für einen Motorhersteller überhaupt nicht geben ...

Die Bilanz der letzten sechseinhalb Jahre im Histo Cup ist damit durchaus ansehnlich. In insgesamt 75 Rennen, zunächst bei den Youngtimern und dann bei den Spezialtourenwagen,
konnte Frank Riedel auf unserer Delago Corvette bei nur drei Ausfällen 44 Klassensiege erringen, davon 19 Gesamtsiege. Das brachte uns den Titelgewinn in der großen
Klasse der Yougtimer Austria 2012 und 2014 sowie in der Spezialtourenwagen 2017 und 2018. Daneben erkämpften wir die V8 Historic Meisterschaft 2017 und 2018,
sowie nun als Krönung den Histo Cup STW Gesamtsieg 2018.

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Sommerliches Wochenende am Salzburgring

Nach starkem Regen am Freitag vormittags, kam im freien Training am Nachmittag wieder die Sonne durch und leitete damit für alle Beteiligten ein spätsommerliches Wochenende
ein, mit zum Teil äußerst spannenden Rennen in allen Serien vor sehr gut gefüllten Rängen.
Am Samstag holte sich Frankie den dritten Startplatz, mit 1.27, innerhalb einer Sekunde mit dem Mücke-Capri und der CN-Cobra von Christian Nowak, beide um etliche 100 kg leichter.

Im ersten Rennen konnte sich der Zakspeed Turbo-Capri nach einigen Runden deutlich Luft verschaffen, während Frankie die Cobra aus der Sportwagenklasse bis zum Schluß attackierte
und sich bei dem dabei vorgelegten Tempo einen komfortablen Vorsprung vor den eigentlichen Konkurrenten Bereuter, Rath und Warislowich herausarbeiten konnte. Die acht Punkte für
den zweiten Platz in der Klasse waren überaus wichtig. Tatsächlich gelang Frankie am Sonntag das gleiche Ergebnis wie am Tag zuvor und er hat jetzt 99 Punkte,
was unserem Team nun auf den zweitplatzierten Lehner-Alfa 16 Punkte Vorsprung in der Gesamtwertung gebracht hat. Es bleibt also noch spannend.

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Race of the Year

Die Histo Cup Läufe 11 + 12 im Rahmen des Bosch Race vom 14. - 16. September auf dem Salzburgring dürften zu den Rennen des Jahres werden. Zum einen wegen der Rekordzahl
an Nennungen - allein 12 Big Bangers nur in der großen Klasse der Supertourenwagen - und zum andern geht es bei vielen Teams schon um eine Meisterschaftsvorentscheidung.
So führt Frank Riedel mit unserer Delago-Corvette die Histo Cup STW Gesamtwertung an und möchte sich natürlich möglichst nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen.
Die STW-Läufe finden am Samstag um 17.00 Uhr und am Sonntag um 16.00 Uhr statt und können live mitverfolgt werdenhttps://histocup.mobile-motions.tv/

Wer einen kleinen Vorgeschmack will, der kann sich im Archiv unter obigem Link ein paar frühere STW Rennen mit unserer Delago-Corvette ansehen.
- Mozartpreis Salzburgring Sa 26.05.2018 bei 0Std. 44 Min. 1.Rennen
- bei 1 Std. 12 Min. Sieger-Interview
- Mozartpreis Salzburgring So. 27.05.2018 bei 7 Std. 14 Min. 2. Rennen
- Bosch Race Spielberg S. 02.09.2017 ab 5 Std. 11 Min 1. Rennen
- Bosch Rece Spielberg So. 03.09.2017ab 5 Std. 26. Min 2. Rennen
- Mozartpreis Salzburgring Sa. 20.05.2017 ab 5 Std. 05. Min. 1. Rennen (mit Bollinger Crash)
- 5 Std. 23 Min Unfall
- 5 Std. 30 Min Restart
- Mozartpreis Salzburgring So 21.05.2017 ab 7. Std. 01 Min 2. Rennen

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Jagdszenen aus Ungarn

- ein bemerkenswertes Video und seine Entstehung

Wie schon zwei Berichte zuvor erwähnt, wurden am Panoniaring 2018 wegen der geringen Teilnehmerzahl, die Youngtimer Austria mit den Histo Cup Spzial-Tourenwagen zusammengelegt, um
ein ansehnliches Starterfeld herzustellen. So entstand an der Spitze ein sonst nicht zu sehender Zweikampf. Während der Ex-Formel Ford Europameister und Österreichische Staatsmeister
Dieter-Karl Anton in seinem leichten Honda mit über 400 PS und sequentiellem Getriebe genau die richtige Waffe hatte, musste Frank Riedel mit seiem Boliden bei sengender Hitzte auf dem
besseren "Go-Kart-Kurs" Schwerstarbeit leisten. Nachdem DKA die Pole Position errungen hatte, setzte sich Frankie gleich am Start in Führung. Nun hätte er dem für diese Strecke wie
geschaffenen Youngtimer vorbei lassen können und sich auf den in der Gesamtwertung punktemäßig so wichtigen STW-Sieg konzentrieren können, doch der wahre Racer nimmt jede
Herausforderung an. Und zum Glück hatte Dieter-Karl Anton eine Kamera installiert, wenngleich auch nur ein altes Cassetten-Gerät, das kurz vor Schluß während der Überrundungen abschaltete,
so dass DKA seinen finalen Angriff gegen unsere Delago auf dem Video leider nicht erleben durfte.

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Slowakische Gluthitze

Am Trainingsfreitag waren bereits fast alle Teams tätig und bekamen einen Eindruck von den extremen Bedingungen. 34° Luft und 55° Steckentemperatur. Mit unserer Delago-Corvette machten
wir Reifentests und führen am Spätnachmittag noch einen neuen Satz Slicks für das Zeittrainingen an. In diesem war es am Samstag, dank der frühen Morgenstunde, noch etwas kühler, und es ergab sich
ein offener Schlagabtausch zwischen unserer Delago-Corvette, der C3 von Markus Bereuter und dem schwarzen Ur-Quatro von Klaus Rath. Nach einer Unterbrechung, wegen der vielen Autos in
den Kiesbetten, ging Frankie im Gegensatz zu Bereuter und Rath nochmal auf die Piste, fand die perfekte Runde und setzte sich mit 2,5 Sekunden Vorsprung auf die Pole Position. Somit war klar,
dass die drei Oberbayern mit jeweils über 700 PS den Kampf um die Spitze unter sich ausmachen würden. Und tatsächlich sollte es ein dramatisches erstes Rennen wereden.

In der Hitze am Samstag nachmittags hatte Frankie einen guten Start und führte das Feld an. Doch schon ein paar Kurven später konnte sich Bereuter an ihm vorbei quetschen und Frankie klebte
fortan in seinem Windschatten. Klaus Rath konnte mit diesem Tempo nur schwer mithalten und fiel etwas ab. Nach der zweiten Runde konnte Frankie Bereuter kurz überholen, geriet jedoch im
Infield etwas zu sehr in einen Drift, was Bereuter die Chance gab, erneut innen durchzuschlüpfen. Dieser wurde nun von Frankie heftigst attackiert und musste zunehmend Kampflinie fahren,
was natürlich auch Klaus Rath wieder ins Spiel brachte. Er schaute sich den Kampf vor sich an und sah, wie Frankie sich nun wieder an Bereuter vorbei presste und dann leicht davon zog.
Nach einem Abstecher durch das Kiesbett setzte sich Rath dann aber endgültig hinter der blauen Corvette fest. Kurz vor Schluß riskierte er ein Ausbremsmanöver, bei dem ihm Bereuter mehr
oder minder unbeabsichtigt die Tür zuwarf. Rath konnte nur mit einer Vollbremsung den Crash vermeiden und versenkte seinen Ur-Quatro mit vier blockierten Rädern im Kiesbett.
So gewann Frankie doch mit deutlichem Vorsprung vor Markus Bereuter, der gegen Ende noch Überhitztungsprobleme bekam, und Erwin Warislowich im Kompressor BMW.
Den vierten Platz holte übrigens der Berliner René Jentsch in seinem ersten Einsatz beim Histo Cup mit seiner schönen weissen Corvette C3. Natürlich mit einem Motor von Frankie's Garage.
Übrigens handelt es sich um ein ehemaliges Rennauto von uns mit H-Straßenzulassung, das von unserer Rennabteilung aufgebaut wurde und bereits 2012 in der Youngtimer-Austria einmal
als T-Car diente und Frankie damals einen punktemäßig sehr wichtigen vierten Platz einfuhr. In den folgenden Jahren wurde die C3 von Frankie sporadisch im Histo Cup beim FIA
Anhang K sowie auch bei der STW eingesetzt und holte da auch den einen oder anderen Platz auf dem Treppchen.

Doch kommen wir zum Sonntag, den 12. August 2018. Nun kämpften nur noch Frank Riedel und Klaus Rath um die Spitze, nachdem man bei der Corvette von Bereuter nach der samstäglichen
Hitzeschlacht eine defekte Zylinderkopfdichtung diagnostiziert hatte. Frankie holte sich im Qualifying wieder die Pole, konnte aber am Start nicht verhindern, daß Klaus Rath sein Dampfrad
voll aufdrehte und mit ihm auf gleicher Höhe war, um ihn in der ersten Kurve auszubremsen. Rundenlang klebte Frankie am Heck des mattshwarzen Turbo-Monsters, bis er leichte Vibrationen
spührte. Nach den vollen zehn Punkten am Vortag, schien es ihm sicherer die Attacke auf Rath einzustellen und besser die für den Kampf um die STW-Gesamtwertung so wichtigen acht Punkte
für den zweiten Platz mitzunehmen. Doch die Vibrationen wurden stärker und kurz vor Schluß platzte die Hinterachse. Zum Glück wurde unser Team noch auf dem vierten Platz gewertet, was
immerhin noch fünf Punkte brachte, so dass wir in der Gesamtwertung nun acht Punkte vor dem Steffny-Gruppe 5 BMW immer noch in Führung liegen.

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Sommerferien

Sehr geehrte Kunden und Freunde, wir sind ab sofort im Sommerurlaub. Bei Motoranfragen bitte eine E-Mail an info@frankiesgarage.com senden, die werden dann jeweils gegen Abend von
uns beantwortet oder wir rufen Euch zurück. Vergesst nicht Eure Telefon Nummer anzugeben.

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Pannoniaring 2018

Hier noch eine kleine Nachlese auf Ungarn, wo unser Team trotz massiver Reifenprobleme auf dem extrem engen Kurs zumindest zwei Klassensiege holen konnte und damit die STW-Gesamt-
wertung weiter anführt. Wegen der kleinen Starterfelder wurden die Spezialtourenwagen mit den Youngtimern bis 3000 ccm zusammengelegt, so daß Frank Riedel mit unserer Delago-Corvette
zum ersten Rennen in der ersten Startreihe mit Dieter-Karl Anton stand. Der ehemalige Formel Ford-Europameister hatte in seinem leichten und wendigen Honda mit sequentiellem Getrieb
und über 400 PS die schnellste Trainingszeit. Trotzdem der Youngtimer unserem Fahrer für die Wertung egal sein konnte, setzte er sich am Start in Führung und musste sich nach einem sehenswerten
Zweikampf erst kurz vor Schluß dem Honda beugen, nachdem auf den Hinterrädern schon die Leinwand herausschaute.

  

Im zweiten Rennen das gleiche Spiel, nur dass die Reifen an unserer Delago-Corvette schon zur Mitte des Rennens am Ende waren und Frankie bis auf den fünften Gesamtplatz durchgereicht wurde.
Immerhin konnte er sich deutlich vor Warislowich im Gruppe 5-BMW halten und damit in der großen Klasse gewinnen.

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Chaos in Croatia

Nach zwei guten Testsessions am Freitag in Rijeka konnte Frank Riedel in unserer Delago-Corvette am Samstag morgens wieder die Pole Position erringen, obwohl es sich um einen relativ
engen und kurvigen Motorradkurs handelt, bei dem die Motorleistung nur eine untergeordnete Rolle spielt. Das Rennen geriet dann aber etwas aus den Fugen. Beim Durchbeschleunigen am
Start verschaltete sich unser Fahrer und mußte sich in der ersten Kurve hinter Dieter-Karl Anton einordnen.
Weit größeres Ungemach enstand gleich dahinter im vorderen Mittelfeld als Urs Steffen im Spitfire V8 einige Plätze gut gemacht hatte, es aber dann so eng wurde, dass er von Warislowich
im Kompressor-BMW einen Schubser bekam und in den vor ihm einlenkenden Gegner krachte (perfekt zu sehen auf den Histo Cup News). Das hieß drei Runden Safety-Car bis der Schrott beseitigt war.
Beim Re-Start machte Frankie ungewohnter Weise den nächsten kleinen Fehler und war auf der Start-Ziel-Linie bereits einige Meter vor Dieter-Karl Anton. Nach seinem
erneuten Gesamtsieg wurde Frankie dann in die Rennleitung gebeten, und mit 35 Strafsekunden belegt, so dass er in der Ergebnisliste nur noch auf Platz 5 geführt wurde und als
Zweiter in der Klasse hinter Histo Cup Mastermind Michael Steffny, der mit seinem Gruppe 5-BMW allein in der Klasse war und damit hochgestuft wurde. Pleiten, Pech
und Pannen, dachte Frankie und war mit seinen "nur" 8 statt 10 Punkten trotzdem relativ zufrieden. Da kam die Nachricht von der Rennleitung, das man wegen der stark ausgedünnten
Starterfelder die Histo Cup-Supertourenwagen und die Youngtimer + Tourenwagen Open in ein Rennen zuammen legt.


Keine große Freude bei Frankie, hatte er es doch nun im Gesamtklassement mit moderneren Fahrzeugen und sogar mit aktuellen GT 3 Autos zu tun. Nichtsdestotrotz brannte er mit unserer Delago-Corvette
im Qualifying wieder eine Bestzeit in den Asphalt bzw. frischen Teerbelag, vier Zehntel vor Manfred Werner im GT-3 Cup Porsche und dem besten Youngtimer, der Viper von Walter Schropper.
Dahinter dann M3 GTR, Honda V6, Quattro IMSA GTO und Corvette C6. Gleich nach dem Start wollte der Porsche-Pilot mit dem Kopf durch die Wand, geriet neben die Strecke und verfehlte Frankie
um einen Meter.

Damit rutschte die Viper am Porsche vorbei und saugte sich für zwei Runden an der Delago-Corvette fest. Als Frankie das Tempo weiter forcierte, konnte Schropper nicht mehr
mithalten, dafür kam der GT-3 wieder auf. Bei einem weiteren Angriffsversuch geriet er abermals neben die Strecke, was Frankie etwas Luft verschaffte. Doch kuze Zeit später hing er ihm
wieder im Genick und auch der IMSA GTO-Audi wurde zum Ende des Rennens immer schneller. Obwohl diese Autos uns in der Spezialtourenwagen-Wertung nichts angehen, dachte sich
Frankie: "Ihr nicht, Kameraden" und wehrte alle Attacken erfolgreich ab. Damit fuhr er beim sechsten Rennen in Folge als erster über die Ziellinie, diesmal aber im Gegensatz zum Vortag wieder
mit voller Punktzahl. Das heisst statt der bisher maximal 60 Zähler, jetzt deren 58. In zweieinhalb Wochen geht es dann bereits nach Ungarn zum ebenfalls recht engen und verwinkelten Panoniaring,
wo unser Team wieder voll motiviert antreten wird.


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Doppelsieg beim Mozartpreis

Beim traditionellen Mozartpreis am Salzburgring holte sich Frank Riedel auf unserer Delago-Corvette beim Qualifying am Samstag die Pole Position. Im ersten Rennen am Sonntag gelang
Frankie dann nach sehenswertem Kampf mit der Bereuter-Corvette mit 1.28 die schnellste Rennrunde und schließlich der Gesamtsieg mit großem Vorsprung vor Michael Baumann (Ford Mustang)
und Urs Metzger (Plymouth Barracuda).

Das zweite Rennen am Nachmittag krönte Frankie mit dem vierten Gesamtsieg im vierten Rennen vor Klaus Rath im mattschwarzen Ur-Quatro und wiederum Urs Metzger.

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Perfekter Saisonauftakt 2018

Zum Start der HistoCup-Saison in Brünn (CZ) ließ unser Team nichts anbrennen.
Im Zeittraining holte sich Frankie mit persönlicher Bestzeit die Pole Position. In den zwei Rennen mit 40 Teilnehmern aus FIA Anhang K und Supertourenwagen dominierte unsere
Delago-Corvette dann mit zwei Start-Ziel-Siegen und der jeweils schnellsten Rennrunde. Also Volle Punktzahl zum Saisonauftakt. S. auch unter https://www.youtube.com/watch?v=le6d9eoaCes

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Neue Saison, neues Glück

Die Saison ist schon wieder in vollem Gange, besonders bei den Segelfliegern, deshalb haben wir im März unter anderem vier Motoren für Seilwinden gebaut und den
455 Olds des LSV Delmenhorst auch bei uns einlaufen lassen.

Auch in der Rennabteilung wird fleißig garbeitet. Da die Histo Cup Saison dieses Jahr aber erst am 4. - 6. Mai beginnt, kommt zum Glück keine Hektik auf.
Am kommenden Sonntag (22.04.18) wird am Salzburgring der revidierte Motor eingefahren und die neue Hinterachskonstruktion getestet. Danach geht es auf
den Prüfstand bei Spenna Motorsport und dann sollte unser amtierendes Meister-Team bestens vorbereitet sein, um den Titel zu verteidigen.

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Liebe Kunden,

wie schon die Jahre zuvor ist unser Betrieb bis Ende Februar offiziell geschlossen. Bei dringenden Anfragen sind wir per E-Mail info@frankiesgarage.com zu erreichen.

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Neujahrswünsche

all unseren Kunden, Freunden und Bekannten wünschen wir ein gesundes, erfolgreiches, glückliches Jahr 2018!!!

Euer Frankie's Garage Team

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ADAC Gala 2017

Kurz nach Nikolaus wurde die überaus bemerkenswerte Rennsaison endgültig mit der ADAC Sport-Gala im Hotel Bayrischer Hof in München beendet. Dort wurde
Frank Riedel für seine "herausragenden sportlichen Leistungen auf der Rundstrecke 2017" mit einer Trophäe geehrt, punktemäßig knapp hinter Christian Engelhardt,
der mit seinem Lambo die European Blancpain GT-Serie gewinnen konnte.

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Showdown am Salzburgring

Mit bereits einem Titel in der Tasche (V8 Historic) fuhr unser Team nach Salzburg um die beiden letzten Läufe zu bestreiten. In der Gesamtwertung der Spezialtourenwagen punktgleich
mit Retschisegger aus der 2-Liter-Klasse aber in Führung wegen einem Klassensieg mehr. Am Samstag ging es bereits um 8.25 Uhr ins Qualifying. In einer Chaos-Session mit drei
Rotflaggen-Unterbrechungen wegen diverser Unfälle, schaffte unser Fahrer keine perfekte Runde, konnte die Delago Corvette aber immerhin in der zweiten Startreihe hinter den beiden
Super Sports McLaren und Chevron und neben Klaus Rath im mattschwarzen Audi Quatro Turbo platzieren. So lief es dann auch zunächst im Rennen und Frankie konnte seine Führung in
der Klasse über 4000ccm ausbauen. In der Mitte des Rennens kam das Pech dann mit geballter Kraft. Eine gerisssene Getriebehalterung schlug die Bodenplatte heraus, die in hohem Bogen
neben der Zielgeraden landete. Auf der Gegengeraden riss es dann auch noch den Diffusor heraus, wodurch das Heck deutlich instabiler wurde, weshalb die Einfahrt in die Schikane fast
mit einem Ausritt endete (s. unten rechts). Infolge des nun bei jedem Lastwechsel kippenden Motors blieb beim Schaltvorgang das Gas hängen, was zum Überdrehen des Motors führte.
Ein daraufhin gebrochener Kipphebel ließ den zweiten Zylinder ausfallen. Mit letztem Einsatz hielt Frankie das Auto noch die letzten Runden im Rennen, verlor zwei Plätze im Gesamten,
konnte aber sogar noch vor dem GT 40 von Irger den Sieg in der Klasse über 4 Liter festmachen. Immerhin war damit neben der V8 Historic der zweite Titel unter Dach und Fach,
nämlich die Meisterschaft in der STW über 4000 ccm, vor Erwin Warislowich mit seinem Gruppe 5 - Kompressor BMW. Außerdem war das äusserst wichtig, da der Hauptkonkurrent
in der Gesamtwertung, Johann Retschisegger in seinem Audi Coupé, lediglich den zweiten Platz in der 2000ccm-Klasse holen. Das bedeutete für das Team nach wie vor die Führung in
der Gesamtwertung, aber nun nicht mehr punktgleich, sondern mit zwei Zählern Vorsprung und das mit einem ziemlich lädierten Auto.

Nachdem der Ventiltrieb am zweiten Zylinder nicht mehr zu retten war, wurde dieser stillgelegt, in dem nicht nur die Zündung sondern auch die Einspritzung auf diesem Topf gekappt
wurde. Auch mit sieben Zylindern würden noch fast 600 PS anliegen. Es wurde noch das Getriebe gewechselt, so dass unser Rennwagen kurz nach Einbruch der Dunkelheit wieder
einsatzbereit dastand, allerdings fürs neuerliche Zeittraining am Sonntag früh noch ohne Diffusor, aber dafür mit nagelneuen Reifen . In der Aufwärmrunde freute sich unser Fahrer sofort
über guten Grip und auch der Motor lief erstaunlich gut. Doch als er in die erste gezeitete Runde fuhr, ging der Motor bei Volllast mit einem schmatzenden Geräusch aus. Der Rumpf
drehte zwar noch bei vollem Öldruck, aber er sprang nicht mehr an, nachdem Frankie auf dem Grünstreifen nach der Schikane ausgerollt war. Leider mussten wir dann feststellen, dass
bei dem Schaden am Vortag offensichtlich auch die Nocenwelle gelitten hatte und nun an der Steuerkette die Schrauben abgerissen waren. Das bedeutete das Aus, drei Stunden vor dem aller letzten
Lauf.


Der erste Motorschaden seit über drei Jahren und 39 Rennen und das ausgerechnet im entscheidensten Lauf! So mußten Frankie und sein Team tatenlos zuschauen, wie Retschisegger an
12. Stelle ein dritter Platz in seiner Klasse bis 2 Liter reichte, um die Gesamtwertung mit vier Punkten Vorsprung vor dem Frankie's Garage Team zu gewinnen.
Leider mussten wir auf das Sahnehäubchen verzichten, können aber trotzdem auf eine äußerst erfolgreiche Saison blicken.

Meister V8-Historic 2017

Champion Spezialtourenwagen über 4000ccm 2017

Vizemeister Gesamtwertung STW 2017 (über 50 Teilnehmer in sechs Klassen)

11 Klassensiege, zwei 2. und zwei 3. Plätze in 15 Rennen

9 Gesamtsiege

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Vorstoß an die Tabellenspitze

Am Samstag im frühmorgendlichen Qualifying sprang für unser Team bei schwierigen Bedingungen eine vierte Startposition heraus.

Gleich beim Start im Rennen kämpfte sich Frank Riedel auf den zweiten Platz vor Markus Bereuter und verfolgte die Hertz-Cobra. Als nach einem Unfall das Safety-Car auf die Strecke musste,
lauerte Frankie direkt hinter der Cobra auf den Neustart. Als sich das Tröpfeln ab Mitte des Rennens zum richtigen Regen ausweitete und alle auf Slicks unterwegs waren, musste Cobra-
Fahrer Udo Rienhof wegen Unfahrbarkeit in die Box und Frankie war plötzlich Gesamtführender und später natürlich Klassensieger.

                                                         

Im Zeittraining am Sonntag um 9 Uhr, zeigte sich die Strecke nicht nur kalt und feucht, sondern auch verölt von einem der vorher fahrenden Formel-Fahrzeuge. Das hieß fahren wie auf Schmier-
seife und Frankie kam sich vor wie bei einer Drift-Challange. Also schwierige Verhältnisse gerade für die Big Bangers - Frankie hatte sogar im vierten der fünf Gänge noch wheelspin. Trotzdem
gelang es ihm neben der Hertz-Cobra die erste Startreihe zu besetzen.

Gleich am Start griff er den Führenden am, konnte sich noch einige Runden dahinter halten, musste aber aufgrund der Reifen etwas Speed herausnehmen und sah sich kurz vor Schluß
noch dem Angriff von Bereuter ausgesetzt. Dennoch konnte Frankie den zweiten Gesamtplatz und damit den Klassensieg über die Ziellinie bringen. Somit ist unser Team punktgleich mit dem 
bisher führenden Johann Retschitzegger aus der 2000 ccm-Klasse, der sich an diesem Wochenende mit einem zweiten und einem dritten Platz in seiner Klasse zufrieden geben musste.

 

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Sommerferien

Ab Freitag, den 18. August bis einschliesslich Montag, den 04.09.2017 (also nach dem Rennwochenende am Red Bull Ring) ist unser Betrieb geschlossen. Auch
E-Mails können nicht beantwortet werden.

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Volle Punktzahl am Slovakiaring

Wieder ist es unserem Team gelungen am Wochenende zwei Gesamtsiege zu erringen und zwar jeweils mit Pole Position und schnellster Rennrunde. Dabei überzeugte die
Zuverlässigkeit unserer Delago-Corvette mit dem Chevy Vollaluminium-Big Block wieder ebenso wie die schnelle und fehlerfreie Performance des Fahrers. 
In der Klasse über 4000ccm erhielt Frank Riedel die volle Punktzahl vor Warislowitsch im Kompressor-BMW und dem Triumpf V8 von Steffen. 

     

Im zweiten Lauf gesellte sich an dritter Stelle Altfried Heger mit seinem AMG-Mercede 300 SE 6,3 Liter dazu. 

   

 

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Vor 40 Jahren...

existierte Frankie's Garage noch nicht, aber Frank Riedel begann seine Motorsport-Karriere in der Deutschen Kart-Meisterschaft und weniger ernsthaft mit seinen Spezis bei den 
"wilden" Autocross-Rennen. Man beachte auch die damals modischen Hosen und Frisuren.

   

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Hitzeschlacht in Ungarn

Traditionell gastierte der Histo Cup mit dem 9. und 10. Lauf wieder am Pannoniaring und wie immer warteten auf die Teams wieder tropische Temperaturen, die durch eine 
ständige Brise etwas erträglicher wurden, aber doch für Streckentemperaturen von bis zu 50 Grad sorgten.

Schon im freien Training am Freitag war allen Fahrern klar, dass für den Erfolg in diesen heißem Kurvenlabyrinth noch mehr als sonst die Reifenwahl von höchster Wichtigkeit sein würde. 
Frankie entschied sich zunächst nicht für neue Slicks sondern für einen leicht gebrauchten Satz. Immerhin stellte er damit unsere Delago-Corvette am Samstag morgen in die erste 
Startreihe neben den Mücke-Capri mit Turboaufladung, weshalb man mit diesem Reifensatz auch den ersten Lauf am Nachmittag bestreiten wollte.

Beim Start konnte Frankie den Capri überrumpeln und führte das Feld an, musste sich dann aber bald dem lengendären Gruppe 5-Boliden beugen, der als erstes Groundeffekt-Auto, 
mit über 600 PS bei nur 800 kg, Anfang der 80er-Jahre unter Klaus Ludwig die Deutsche Rennsportmeisterschaft aufmischte.
Bei einem Überrundungsmanöver wurde Mücke später in einen Crash verwickelt und gab auf, so dass unser Auto plötzlich wieder die Gesamtführung inne hatte. Doch von hinten 
nahte Ungemach, da die Reifen dramatisch abbauten. Drei Runden vor Schluss war Frankie mehr neben als auf der Strecke, während die von ganz hinten gestartete 700 PS-Corvette 
von Markus Bereuter bedrohlich näher kam. Als unser Fahrer zum Schluss der vorletzten Runde das Auto verlor und sein Kampfgerät in abenteuerlichem Driftwinkel durch den Dreck 
wieder auf die Strecke zurück brachte, konnte Bereuter durchschlüpfen und gewann das Rennen, so dass Frankie sich mit dem zweiten Gesamtplatz und "nur" acht Punkten in der 
großen Klasse zufrieden geben musste. 

 

Das mochte Frankie nun wirklich nicht auf sich sitzen lassen und stellte die Delago-Corvette, mit neuen Reifen, Sonntag früh wieder in die erste Startreihe neben den Turbo-Capri, fast 
fünf Sekunden vor dem Drittplatzierten Bereuter. Am Start ließ Frankie dem Mücke-Capri im Beschleunigungsduell keine Chance und setzte sich abermals an die Spitze des Feldes. Erst 
in der dritten Runde gelang es dem sehr untergewichtig außer Konkurrenz fahrenden Peter Mücke sich an Frank Riedel vorbeizuquetschen, wonach sich unser Fahrer noch zwei Runden 
"ziehen" ließ, bis der Abstand zu den Verfolgern auf über 40 Sekunden angewachsen war. Nun konnte Frankie etwas Aggressivität heraus nehmen, um die Reifen nicht zu "überfahren" 
und gewann damit überlegen die große Klasse.
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Erfolge in Rijeka (Kroatien)

Nachdem Frankie die vier Kilometer lange Motorrad-GP-Strecke am Freitag zum ersten Mal unter seine vier Räder nehmen konnte, führ er am Samstag wie auch am Sonntag auf 
die Pole Position und krönte beide Rennen mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg inklusive schnellster Runde vor Erwin Warislowich im Gruppe 5-Kompressor-BMW und 
Erich Patrokovits im Zakspeed Capri.

        


Damit ist Halbzeit im Histo Cup 2017. 8 Rennen in nur 7 Wochen haben selbst unserem Profi-Team viel abverlangt, doch 5 Gesamtsiege, ein Zweiter und zwei dritte Plätze
beweisen die Performance und das Durchhaltevermögen von Frankie's Garage.

      

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... und wieder ein Gesamtsieg!

                          

Am dritten Rennwochenende innerhalb von vier Wochen gelang unserem Team das Kunststück den dritten Gesamtsieg zu erringen. Nach einem dritten Platz im Zeittraining,
knapp hinter dem amtierenden Meister Roger Bollinger und Wolfgang Lange im CanAm-McLaren, musste Frankie im Rennen leider mit ansehen, wie Bollinger gegen Ende 
der zweiten Runde seinen Pontiac Tans Am über einen bösen Abflug in der schnellen Fahrerlager Kurve nachhaltig zerstörte, er selber aber zum Glück mit "nur" leichten 
Blessuren und einem Rippenbruch davon kam. Nach der Safety-Car-Phase saugte sich unser Fahrer am McLaren fest und überholte ihn in der Fahrerlager Kurve außen.
In den letzten Runden konnte er die Führung noch ausbauen und ging als Sieger durch das Ziel.

  

Beim zweite Rennen am Sonntag standen wir auf der Pole Position und Frankie führte die ersten Runden souverän. Als dann ein Aluwinkel an einer der drei Ölabsaugungen 
der Trockensumpfölwanne brach, musste er in die Boxengasse abbiegen. Da das Feld inzwischen aber stark dezimiert war und er doch vier Runden hinter sich hatte, 
wurde unsere Delago-Corvette noch auf den dritten Platz in der Klasse gewertet, so dass neben den 10 Punkten vom Vortag sechs wichtige Zähler in der Tabelle zu Buche schlagen. 
Damit ist das Team ganz klar auf Meisterschaftskurs in der V8 Historic.

 

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Auch 2017 auf Erfolgskurs

                           

Am morgen im Qualifiying konnte Frank Riedel die Bestzeit fahren und hatte damit die Pole Position vor McLaren und Hertz-Cobra.
Nach einem gelungenen Start ging in der zweiten Runde der rote McLaren in Führung und Frankie wurde vom Drittplatzierten am Ende der Omega-Kombination ab-
geschossen. Bis er seine Delago-Corvette wieder zum Laufen brachte, hatte er eine Runde verloren, konnte aber das Rennen beenden und wegen weiterer Aus-
fälle in der Klasse ein paar Punkte erben.


Da in Brünn beim zweiten Rennen immer in der Reihenfolge des Zieleinlaufs aufgestellt wird, stand Frankie nun ganz hinten. Nach einem heftigen Regenschauer war die Idelal-
linie bei den zuvor fahrenden Youngtimern schon etwas abgetrocknet. Trotz immer noch dunklen Wolken am Himmel wählte Frankie wie fast alle anderen Slicks, zum häufigen
Überholen neben der Ideallinie zusätzlich problematisch. Doch dann kam, was kommen musste. Vom Start weg begann unser Fahrer mit seiner Aufholjagd in bester Michael
Schumacher-Manier. Er schnappte sich einen nach dem anderen der über 20 Teilnehmer, bis er in der letzten Runde den Führenden vor sich hatte, ihn niederkämpfte und damit 
einen bejubelten Gesamtsieg holen konnte - der zweite in 4 Rennen - .

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Die Herausforderung

Das an sich gut verlaufende freie Training am Freitag brachte dann doch einige Problemchen zum Vorschein, wie zum Beispiel einen kleinen Haarriss in der Trockensumpf-
ölwanne. Training und Rennen am Samstag aus der zweiten Startreihe brachten eine gute Performance für den Herausforderer in einer neuen Rennklasse, wo 750-800 PS
zum guten Ton gehören. Beim Angriff auf der zweiten Gesamtplatz rutschte Frankie allerdings zwei Runden vor Schluss bei 7000 rpm der Zahnriemen von der Ölpumpe 
und er wurde von der roten Warnlampe genötigt den Motor sofort abzuschalten. Trotzdem sprang noch ein dritter Platz in der Klasse heraus.

                      

Am Sonntag hatte unsere Mechaniker-Crew wieder alle Probleme behoben und Frankie stellte unsere Delago-Corvette in die erste Startreihe neben die Hertz-Cobra,
hinter ihm Can Am-Mc Laren und Audi Quattro. Beim fliegenden Start profitierte Frankie von einer etwas wirren Ampelschaltung und konnte sich gleich nach der 
Startgeraden vor die Hertz-Cobra setzten, die ihrerseits gleich vom Supersports-Mc Laren angegriffen wurde. In der Folge führte Frankie das Feld viele Runden an, 
bis er Kupplungprobleme bekam und schließlich nur noch den vierten Gang zur Verfügung hatte. Damit bekam das Can Am-Auto Oberhand und konnte in Führung gehen. 
Doch Frankie blieb auf Tuchfühlung und kam wieder auf, als beim Mc Laren die Bremsen schwächer wurden. In einem Gewaltakt gelang es unserem Fahrer dann in der 
letzten Kurve die Delago-Corvette am Mc Laren vorbeizuquetschen und als Gesamtsieger die Ziellinie zu passieren, was die Zuschauer begeistert feierten, spannender 
geht's fast nimmer!

   

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Test Salzburgring

 

                

Nachdem es vorletzte Woche in Hockenheim in erster Linie um Datenaufzeichnung und die Erstellung eines individuellen Programms für den neuen Motor ging, konnte Frankie
letzte Woche am Salzburgring schon mal ein bisschen "die Sau raus lassen". Trotz alter Reifen und nur sechs Grad Steckentemperatur purzelte am Nachmittag bei abtrocknender
Fahrbahn bereits unser letztjähriger Rundenrekord. Damit sind wir gut gerüstet für das anstehende Saison-Opening eine Woche nach Ostern auf dem Red Bull Ring in der 
Steiermark.

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Im Frühjahr 1987...

... war Frankie's Garage erst zwei Jahre alt aber bereits dick im Geschäft. Im April 1987 zeigte ein repräsentativer Stand beim Autosalon München das Potential
der noch jungen Firma. Neben dem Import von neuen und gebrauchten US-Cars gab es ein großes Teilelager, Reparatur, Tuning und Autoverleih, ähnlich wie beim
Kollegen Karl Geiger in München-Trudering. Doch die Blickrichtung von Frankie ging eindeutig in Richtung Motorenbau, zumal er bereits mit seinen eigenen Kreationen
im "Pink Panter" erfolgreich Autorennen bestritt.

Mit dem Umzug nach Marktoberdorf 1988 konzentrierte sich Frank Riedel mit seinem Spezialisten-Team ausschließlich auf die Triebwerksfertigung. Hunderte von
Siegen in den verschiedensten Rennserien und inzwischen fast 1500 gebaute Motoren machten uns dann über die Jahre hinweg europaweit zur 

                                                                                    Nr. 1 wenn's 
   
                                                                                  um klassische
                                                          Chevy V8 geht!
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Fit für die neue Rennsaison

Seit letzter Woche sind wir wieder im vollen Einsatz. Nach fünf Wochen Wellenreiten im Indischen Ozean und südasiatischem Straßenverkehr ist Frankie absolut
fit und voller Tatendrang. 

Unsere Delago-Corvette ist fast fertig für die neue Saison bei den Spezialtourenwagen im Histo Cup. Am Mittwoch, den 22.03.2017 findet der erste Testeinsatz
am Hockenheimring statt, gefolgt vom 06.04.2017 am Salzburgring, bevor vom 21. -  23. April das Saison-Opening am Red Bull Ring stattfindet. 

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Guten Rutsch ins neue Jahr 2017

Wie jedes Jahr haben wir im Januar und Februar offiziell geschlossen, lediglich in der Rennabteilung wird gearbeitet, um unsere Delago-Corvette auf die neue Rennsaison 
vorzubereiten. Da nun der Histo Cup auf ein Eintrittsalter bis 1985 hochgesetzt wurde, können wir nun statt in der Youngtimer Austria endlich gegen die richtigen US-Big Banger antreten.
Was da auf uns zu kommt,  könnt ihr unter https://api.histo-cup.at/historische-fahrergemeinschaft sehen.
In dringenden Motorenanfragen könnt ihr eine E-Mail an Info@frankiesgarage.com senden, die wird dann weitergeleitet.

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Fahrzeuge die nach 30 Jahren einen gewissen Kultstatus erreicht haben, können eine historische Zulassung erhalten. Wir versehen auch obiges Foto mit
einem H-Kennzeichen, gerade angesichts der manuellen Breitwandtechnik gegen moderne digitale Panorama-Funktionen. Wie man sieht, hat sich das
Team von Frankie's Garage schon damals mit genau den Autos beschäftigt, die auch heute vorzüglich bedient werden.

Übrigens werden wir in Zukunft öfter mal ein Foto aus Frankie's Archiv ziehen - zum staunen und schmunzeln.

 

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Histo Cup FIA Anhang K - Kleinholz im Salzburgerland

Etwas verspätet hier noch eine kleine Nachlese über unseren letzten Renneinsatz in diesem Jahr. Dieser fand bereits vor gut zwei Wochen am letzten September-Wochenende statt,
wir haben aber wie schon öfters die Profifotos abgewartet. 
Nachdem Frankie im freien Training am Freitag nach einem Verbremser gründlich Kleinholz bzw. Klein-GfK an der Front unserer Corvette produziert hatte, konnte das Auto über
Nacht mit Neuteilen wieder in einen halbwegs ansehendlichen Zustand versetzt werden.

 

Doch wie das Schicksal so spielt machte ein Jaguar unserem Fahrer beim Überholen in einem 200 km/h - Linksknick "die Türe derartig zu", dass Frankie einen Crash nicht vermeiden
konnte, bei dem er die Corvette aber auf der Strecke halten konnte und auch der Jaguar mit einem Dreher glimpflich davon kam. Der Schlag ging aber genau auf das Eck, dass
gerade repariert worden war, so dass am Samstag Abend wieder Arbeit angesagt war. Mangels neuer Teile musste nun sogar Hasendraht als Formgeber und viele Meter Gaffertape
herhalten um das Rennauto abermals halbwegs in Form zu bringen.

 

 

Schlussendlich konnten aber die beiden Rennen am Sonntag trotz miserablem Grip der Goodyear-Slicks mit zwei zweiten Plätzen in der großen Klasse halbwegs zufriedenstellend
zu Ende gebracht werden. 

                                                                      

 

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Großes Vorbild - starker Bruder

Zu dem großen alten Vorbild - seinem Camaro SS von 1967 -  hat Frankie nun die moderne Variante als Geschäftswagen für den Alltag bekommen, einen aktuellen
Camaro mit 6,2 L V8 und 450 PS.

                                                       

Ab 16. August befinden wir uns in den Sommerferien. In dringenden Fällen erreicht Ihr uns aber über E-Mail info@frankiesgarage.com .

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Brünn 2016

                              

   

Die zwei YTA-Rennen Anfang Mai auf dem Geschlängel der sechs Kilometer langen Berg- und Tal-Bahn im tschechischen Brünn waren für Frankie interessanter als das 
das Ergebnis vielleicht vermuten lässt. Nach vielen Positionskämpfen, z.B. die Bezwingung der Corvette Z06 von Gerhard Jörg in der vorletzten Kurve, sprangen zwei 
Podestplätze hinter DTM-Urgestein Altfried Heger mit seinem V8 Star Jaguar und Kurt Gföhler im STT V8 BMW heraus.

 

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Auf ein Neues!   YoungTimer Austria 2016

Die Tests am Salzburgring in der vorletzten Woche waren trotz anfänglicher Kupplungsprobleme schließlich sehr gut verlaufen, so dass unser Team letzen Donnerstag guter
Dinge aber mit dennoch gemischten Gefühlen zum Adria Raceway aufbrach, einem für Fahrer Frank Riedel bis dato unbekannten "Micky-Maus-Kurs". Das erste Training am
Freitag bestätigte die schlimmsten Befürchtungen. Der mehrfach ineinander verschachtelte Kurs beschert auf nur 2700 Meter Länge 10 Kurven, davon drei enge Spitzkehren, 
und kann mit einem Big Banger nur durch Mitnahme aller Curbs und eine ziemlich  materialmordende Fahrweise bezwungen werden. Dagegen wie gemacht für die Cup-Minis 
aus der Tourenwagen Open, die mangels Teilnehmer ebenso wie zwei neuere Porsche wieder in der Youngtimer-Serie untergebracht wurden. Eine mögliche Durchschnitts-
geschwindigkeit von etwa 120km/h sagt alles.

 

Obwohl es dem Technikfreak das Herz zerreißt, packte Frankie im freien Training am Nachmittag sämtliche Bedenken beiseite und brannte innerhalb von 18 voll gefahrenen
Runden die drittbeste Zeit in dem Asphalt - nur eineinhalb Zehntel hinter dem Schweizer Robert Brändli im Blaise Camaro und dem Trans Am Audi von Anton Werner, ein 
Auto, dass mit Originalteilen von ehemaligen Werksmechanikern neu aufgebaut wurde -ein  Bolide, den Audi in den 1980er Jahren in zweifacher Ausführung für die Trans 
Am Serie in den USA entwickelt hatte, um mit Allradantrieb und 700 Turbo PS auf Anhieb zu gewinnen - wohlgemerkt mit "Striezel" Stuck und Walter Röhrl am Steuer. 
Im Zeittraining am Samstag war Frankie mit neuen Reifen ein paar Zehntel  langsamer, stellte die Delago-Corvette aber pflichtbewusst in die zweite Startreihe. So war für das 
abendliche Flutlichtrennen mal wieder Hochspannung angesagt. 

 

Gleich nach dem Start überholte Frankie den Fischer M3 und attackierte den Trans Am-Audi, der ihm aber crashverdächtig in der ersten Kurve die Tür zumachte. Mit 
zunehmender Dunkelheit fuhren die zwei Führenden etwas Abstand auf Frankie heraus, der sich seinerseits von den zwei M3 
des Medilikke-Teams absetzen konnte. Leider fiel nun auf, dass die vorderen Lichter bei unserem Auto zunächst einen Wackelkontakt hatten und dann ganz ausfielen.
Nicht sehr schlimm wegen des Flutlichts aber mit Skepsis beäugt von der Rennleitung, die Frankie dann zunächst mit dem "Light-on" Schild darauf aufmerksam machte.
Dann platzte bei den Tourenewagen Open ein Porsche-Motor und entleerte sein Öl auf der Strecke, so dass das Führungstrio gerade noch ausweichen konnte. Dann
das Safety Car wegen Streckensäuberung. Dies wurde irrtümlich statt vor die Führenden an die Spitze des Mittelfeldes gesetzt, womit dann eine haarsträubende Fehlerkette
begann. Als Frankie vorbei gewunken wurde, lag er plötzlich in Führung. Dann dauerte es einige Zeit bis er die Spitze das Safety Car erreicht hatte und auch unser Auto
reihte sich nach einer schnellen Aufholrunde wieder an dritter Stelle ein. Nach der Freigabe fiel der Audi aus, so dass Frankie als Gesamtzweiter hinter dem TWO Porsche
nun das Youngtimer-Feld anführte. 
Jetzt  war aber der Rennleitung nicht mehr wohl. Sie war von der Korrektheit der Frankie-Aktion in der Safety Car-Phase nicht ganz überzeugt - das ganze immer noch 
ohne Frontscheinwerfer - und zeigten eine Stop and Go Strafe an. Nicht ganz unvorbereitet musste Frankie in die Box, wurde dann von den Marshalls am Boxenausgang 
wieder ins Rennen gewunken - nun als Gesamtsechster und immer noch Führender der Youngtimer. So beendete er das Rennen, um wenig später die Nachricht
- wegen angeblich mehreren Regelverstößen - der Disqualifizierung und Sperre für den nächsten Tag zu erhalten. Da sich aber nichts von dem wirklich beweisen ließ,
wurde die Sperre wieder aufgehoben, so dass wir  am Sonntag wieder starten konnten, zusammen mit dem Trans Am Audi aus der letzten Reihe bei strömendem Regen
mit starken Windböen. 
Der Rest ist schnell erzählt. Audi und Delago rutschen hinten herum, überholen dabei noch einige Konkurrenten, bis der Trans Am Audi wieder ausfällt und Frankie 
mit leider nicht arbeitenden Regenreifen nur noch das Auto auf der Strecke und einen Porsche hinter sich halten muss, um den Klassensieg zu erringen, was ihm schließlich 
nahezu ohne Grip auch gelang.

 

Wegen der materialmordenden Ruckelpiste muss unsere Delago-Corvette nun noch gründlicher als sonst durchgecheckt werden, und dass möglichst zackig, denn in gut 
einer Woche geht es dann schon zur zweiten Veranstaltung im tschechischen Brünn.

 

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Frankie kann's nicht lassen...

...und bleibt auf Erfolgskurs. Nachdem wir zu Saisonbeginn unseren Delago-Rennwagen aus bekannten Gründen ein letztes Mal in der Youngtimer Austria eingesetzt
hatten, wollte unser Chef zum Saisonende das erste Mal unsere historische 76er Corvette C3 offiziell im Histo Cup FIA Anhang K einsetzen. 
Statt vorwiegend Porsche und BMW geht es hier um Gegner wie Ford GT40, Mustang und Falcon, sowie Jaguar, TVR, BMW M1 und andere Corvetten.

Während der Freitag sich noch als warmer und teils sonniger Testtag von seiner besten Seite zeigte, herrschten beim frühmorgentlichen Zeittraining am Samstag
Kälte und strömender Regen. Frankie stellte seine Corvette auf den neunten Platz, von wo er am Nachmittag auch startete. Es regnete zwar nicht mehr, aber
die immer noch feuchte Strecke versprach äußerst knifflige Bedingungen. Während alle anderen Teilnehmer auf Regenreifen setzten, montierten wir unsere Yokohama 
Advan A032, also Semislicks mit guten Intermediate-Eigenschaften. Mit dieser Taktik und gewohnt beherzter Fahrweise konnte Frankie den Sieg in der großen
Klasse holen und musste sich in der Gesamtwertung nur von zwei Chevron B16 und einem BMW M1 geschlagen geben.

                                           

   

Am Sonntag gab es zum Zeittraining wieder sintflutartige Regenfälle, so dass Frankie das Zeittraining, völlig  untypisch für ihn, nach sechs Runden abbrach. Wieder
Platz 9. " Wenn du auf der Geraden bei 250 Sachen vor lauter Gischt die Schlußlichter des zwanzig Meter vor dir fahrenden Autos nicht mehr siehst, geschweige
denn irgendwas anderes, dann frag ich mich: muss das sein?"  stellte Frank Riedel klar. Zum Rennen am Nachmittag trocknete die Strecke ab und sogar die Sonne
zeigte sich. So waren alle Teilnehmer froh, endlich mit Slicks starten zu können. Diese brachte Frankie jedoch während des ganzen Rennen hinten nicht richtig zum
Arbeiten, was ihm einigen Wheelspin bescherte, so dass er zwar Plätze gut machte aber sich schließlich von dem tschechischen Jaguar V12 geschlagen geben musste.
Trotzdem war das Team mit dem Klassensieg und einem zweiten Platz beim ersten Auftritt in einer neuen Serie mehr als zufrieden.

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Endlich Sommer!

Liebe Kunden,

nun ist es endlich so weit, die Sonne lacht und es ist Sommer. Wie so viele Betriebe nehmen wir uns  ab Montag den 13. Juli 2015 auch eine Auszeit während der 
Sommerferien. Für Motor-Interessenten sind wir jedoch über E-mail info@frankiesgarage.com  jederzeit erreichbar. Bitte das Anliegen kurz schildern und Telefonnummer 
nicht vergessen, dann ruft Frankie schnellstmöglich an.

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Histo Cup Austria Saisonopening Red Bull Ring 2015

Trotz der bereits feststehenden Entscheidung, nach drei überaus erfolgreichen Jahren, diese Saison nicht mehr in der Youngtimer Austria anzutreten, wollte es sich 
Frankie nicht nehmen lassen, beim Saisonstart in der Steiermark "nach dem Rechten" zu sehen. Leider bestätigten sich die Gründe für den Rückzug deutlicher als erwartet.
Die V8-Historic bleibt beim Eintrittsalter von 1982 und die modernen Tourenwagen und GTs starten weiterhin bei den Youngtimern. Darüber hinaus wurden die Autos in 
zwei Rennen bis und über drei Liter aufgeteilt, so dass bei den "Großen" nur noch 18 Wettbewerber am Start waren.

 

Beim ersten Rennen startete Frankie aus dritter Startreihe. Nachdem er sofort zwei Platze gut machte und Jocher im Red Bull-Porsche wegen zu kalter Reifen gleich
einen Abflug hinlegte, ließ es sich erst mal gar nicht so schlecht an. Doch bei frühmorgendlichen 5 Grad Streckentemperatur gelang es auch nach drei Runden nicht, 
die relativ harten Hankook-DTM-Slicks zum Arbeiten zu bringen, so dass Frankie drei Sekunden langsamer als im Training fuhr und er sich beim Anbremsen der heftigen
Attacken von Wolfgang Fischer in seinem M3 ausgesetzt sah. Als es diesem zu bunt wurde und er sehr optimistisch versuchte in der ehemaligen Bosch-Kurve außen zu 
überholen, ging Frankie der Platz aus, was unweigerlich zum Crash führte. Der erste Ausfall seit insgesamt 18 Rennen. Damit fanden sich Jocher, Fischer und Riedel für 
das Rennen am Nachmittag auf den letzten Startplätzen wieder.

   

   

 

Nach einer bemerkenswerten Crew-Leistung mit Kiesentfernung, Wasserkühler -und Karosseriereparatur sowie Ölkühlerwechsel fand sich Frankie also am vorletzten 
Startplatz wieder. Schon in der Einführungsrunde merkte er, dass seine Reifen jetzt funktionierten und richtig Grip aufbauten. So überrumpelte er gleich nach dem Start
in der ersten Kurve das halbe Feld, kämpfte dann noch zwei M3 und den Hollerweger GT-3 nieder und positionierte sich nach der ersten Runde am 3. Gesamtplatz. In der 
Folge konnte er mit 1.37er Zeiten das Tempo der GT-3 Cup Porsches halten und griff nach der zweiten Gesamtplatzierung und dem Youngtimer Gesamtsieg. Drei Runden 
vor Schluss stellte sich heraus, dass Frankie mit seiner diesmal äußerst aggressiven Fahrweise die Bremsen überforderte, so dass nun die Bremsflüssigkeit zu kochen begann.
Trotzdem er jetzt auf den langen Geraden mit dem linken Fuß bei Vollgas die Bremse "aufpumpen" musste um  beim Anbremsen nicht "durchzufallen", konnte ihn der 
Red Bull Porsche erst in der vorletzten Runde schnappen. Obwohl sie ihn eigentlich "klassentechnisch" nicht tangierten, blieb Frankie an den beiden Porsches dran, in der 
Hoffnung, beide noch attackieren zu können. Dann kam was kommen musste:  eine halbe Runde vor Schluss, wieder in der Bosch-Kurve, reichte der Bremsdruck nicht 
mehr und Frankie pflügte abermals durch's Kiesbett. Nach dem anschließenden Dreher stand er quer in der Kurve und bekam weder den ersten noch zweiten Gang rein.
Als er mit dickem Hals mit Vollgas im dritten Gang einen Powerslide voll führen wollte, verrauchte er seine Indy Car Dreischeibenkupplung auf einen Schlag und konnte 
nur noch dahinrollen. Wieder keine Zielflagge!
Da Frankie aber bei seiner Jagd auf die GT-3 Porsches fast alle anderen Konkurrenten überrundet hatte, fiel ihm tatsächlich trotz Ausfall noch der Klassensieg in den Schoß.

 

Und wie geht es nun weiter?

Dazu Frankie:
"Natürlich hat die "Rennerei" wieder enormen Spaß gemacht. Da es ja quasi um nichts ging, bin ich im ersten Rennen etwas hirnlos gefahren und habe im zweiten Lauf das 
Auto sinnloserweise überfordert. Doch da sieht man erst was letzte Saison die 16 Spitzenplatzierungen ohne Ausfall  für eine perfekte Gesamtleistung von Team, Auto und 
natürlich auch Fahrer waren. Wir werden diese Saison noch ein paar ausgesuchte Rennen fahren und uns ansonsten noch mehr um unsere Kunden kümmern."

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Zurück aus dem Urlaub

 

Nach fünf erholsamen Wochen in Sri Lanka  sind Cris und Frankie wieder in vollem Einsatz und voller Energie für eine neue Saison.

 

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Es weihnachtet sehr

Während unsere Motorenproduktion wie immer zum Ende des Jahres mit 2-3 Triebwerden pro Woche auf Hochtouren läuft, sucht der eine oder andere Freund von 
Frankie's Garage sicher immer noch nach passenden Geschenken  für seine Lieben. Da kann vielleicht unser Fanshop behilflich sein.

T-Shirt
Es sind noch letzte Shirts der Meistersaison 2014 (in allen Größen) vorhanden. Bei der Produktion wurde nicht nur auf höchste Qualität sondern auch auf die Verwendung
von 100% Fairtrade Baumwolle geachtet

   
  € 19.-   incl. MWST. + Versand

Buch
Wer gerne über die Anfänge der US-Szene, Crime, Sex, Drugs&Rock'n Roll liest, ist mit dem Roman "Jahrtausend (w) ende" von Frankie sicher gut bedient.
Leseproben findet ihr unter www.jahrtausend-w-ende.com und books.google, 480 Seiten,  ISBN: 978-3-86342-205-9

  
   € 17;80  incl. MWST. + Versand

CD
Frankie's Karriere als Profi-Musiker bei der Rockgruppe THE DAYS ist schon 30 Jahre Vergangenheit, aber die Musik fetzt immer noch richtig. Besonders die vorletztes
Jahr erschienene CD "Big Beat",  auf der sich bisher unveröffentlichte Songs aus der Phase vor "Kalte Insel'", also 1981, befinden. Von Frankie persönlich remastered. Ganz 
frisch im Netz eine Hör- bzw. Sehprobe bei youtube "thoughtlessness - the days"

    
€ 12,80 incl. MWST. + Versand

Chevy V8 Baum
Für Kurzentschlossene gibt es auch noch zwei Exemplare unseres etwas anderen Weihnachtsbaumes.

    
€ 179.- incl. MWST. + Versand

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Würdiges Finale am Red Bull Ring 2014

Nachdem Frankie die Meisterschaft in der Klasse über 4000ccm schon längst in trockene Tücher gebracht hatte, ging es am letzten Wochenende um nichts
weniger als die Entscheidung über den Sieg in der Gesamtwertung. Entweder Rehwald aus der Klasse bis 3000ccm, der mit nur vier Punkten Vorsprung angereist
war, oder eben Frank Riedel als Champion in der großen Klasse, wie auch mit lediglich theoretischen Chancen der 2-Liter Meister Werner Zegini.

 

Am Samstag musste sich Frankie schlussendlich mit einem dritten Platz begnügen, da das Team die allgemeine Streckentemperatur überschätzt hatte und er die Sliks
nicht perfekt zum Arbeiten bringen konnte. Dennoch genügte Rehwald sein Klassensieg nicht, um den Sack endgültig zuzumachen. Also Entscheidung am Sonntag
bei doppelter Punktzahl. Nach einem ziemlich versauten Qualifying fand sich Frankie auf einem 11. Starplatz wieder. Da half nur der Kampf mit dem Messer zwischen
den Zähnen. Bereits kurz nach dem Start machte er drei Plätze gut, packte Engljähringer im V8 Star und lieferte sich schließlich einen sehenswerten Fight mit Stefan
Fuhrmann, ebenfalls V8-Star, den er schließlich für sich entscheiden konnte und somit für seinen Klassensieg 20 Punkte mitnehmen konnte. Da aber auch Rehwald
 in seiner Klasse die volle Punktezahl erlangte, musste sich das Team von Frankie's Garage in der Gesamtwertung knapp geschlagen geben. Wohlgemerkt nach
einer sensationellen Saison mit 16 Rennen ohne Ausfall und bis auf einen vierten Rang nur Podestplätzen  in Form von zwei Gesamtsiegen, neun Klassensiegen, und
diversen zweiten und dritten Plätzen. Eine eindrucksvolle Bestätigung für alle Freunde und Kunden von Frankie's Garage die an unseren Motoren nicht nur die immense 
Power sondern auch die absolute Standfestigkeit, sowie die vorbildliche Zuverlässigkeit des ganzen Teams schätzen.

 

Endstand 2014 YoungTimer Austria über 4000

1. Riedel Frank, Delago-Corvette                   134 Punkte
2. Gföhler Kurt, BMW V8 STT                        60 Punkte
3. Huber Hans, Audi V8                                   59 Punkte
4. Fuhrmann Stefan, V8 Star BMW                  54 Punkte
5. Engeljähringer Gustav, V8 Star Jaguar           42 Punkte
6. Brändli Robert, IMSA Camaro GTO            30 Punkte
7. Gürtler Christoph, BMW M3 V8                  27 Punkte
8. Wehle Eddy, Corvette C4                            25 Punkte
9. Bensch Wolfgang, Porsche 930 Turbo          10 Punkte
10. Vögele Norbert, Audi Quattro Turbo             3 Punkte

Das letzte Rennen bestätigte aber auch wieder eine kritische Betrachtungsweise. Während Frankie für den Klassensieg  gegen starke Konkurrenten bei den Big Bangers
quasi mal wieder um sein Leben fuhr und einen zweiten Gesamtplatz hinter dem Red Bull (LeMans) Porsche erkämpfte, genügte dem frisch gebackenen Sieger der 
Gesamtwertung Andreas Rehwald ein 15. Platz, um den Sieg in der Klasse bis 3000ccm  ungefährdet nach Hause zu schaukeln.                                                     
Auch die Streichergebnisse straften nur Frankie, der 6 Punkte abgeben musste, während Konkurrent Rehwald damit seinen Nuller aus Hockenheim egalisierte. 
Ebenso trüben die immer wieder auftauchenden Porsches der Tourenwagen Open das Bild. Beispielsweise am Pannoniaring, wo Frankie einen Youngtimer Gesamtsieg 
herausfuhr und trotzdem zwei aktuelle GT-3 Porsches vor sich hatte, die nur mangels Teilnehmer in das Youngtimerfeld gesteckt wurden. Welcher Zuschauer peilt 
denn schon, dass das ungefähr so ist als wenn ich zwei oder drei Formel 1-Renner in der DTM mitfahren lasse!!!
Nicht nur aus diesen Gesichtspunkten hat das Frankie's Garage Team  einstimmig beschlossen, nach drei erfolgreichen Jahren nächste Saison nicht mehr in der 
YoungTimer Austria anzutreten. Das soll keineswegs heißen, das bei FG kein Rennsport mehr betrieben wird. Neben der Unterstützung der Kundenteams, denkt 
Frankie wieder über den einen oder anderen Einsatz bei Langstreckenrennen  nach. Ebenfalls denkbar wäre ein Einsatz bei den V8 Spezialtourenwagen im HistoCup,
falls wie geplant das Eintrittsalter der Chassis von 1982 auf 1985 hochgesetzt wird.

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We Are The Champions!

Das klingt nach Eigenlob, ist aber nach  dem Rennwochenende am Salzburgring wieder mal eine unumstößliche Tatsache. Frank Riedel steht mit seinem 
Frankie's Garage Team schon vor den letzten beiden Rennen als Meister in der großen Klasse der YoungTimer-Austria fest. Und das mit einer beachtlichen
Bilanz von 14 Zieleinläufen in Folge, davon zwei Gesamtsiege, 8 Klassensiege, zwei 2. und drei 3. Plätze. 
  

Beeindruckende High Performance und absolute Zuverlässigkeit - zwei Attribute, die jeder Motorkunde zu schätzen weiß. Auch in der Gesamtwertung der
YTA ist noch alles drin. Zwar musste Frankie sich im ersten Rennen seinen eingeschriebenen Mitstreitern Stefan Fuhrmann (V8-Star) und in der fünften Runde
auch Kurt Gföhler (BMW V8 STT) beugen, konnte dann aber am Sonntag Fuhrmann sowie Fischer im ehemaligen Stuck-Z4 niederringen.

 

Seit Saisonbeginn war Frank Riedel an der Spitze aller 74 YTA-Teilnehmer gelegen. Da er diesmal aus den zwei Rennen lediglich 14 von 20 möglichen Punkten
mitnehmen konnte, setzte sich nun Hauptkonkurrent Andreas Rehwald aus der Klasse bis 3000ccm mit 4 Punkten Vorsprung an die Spitze. Wieder einmal 
konnte dieser in seiner Klasse mangels ernsthafter Mitbewerber unbedrängt zwei Klassensiege holen. Zudem werden Frankie durch ein Streichergebnis sechs
Punkte weggenommen, während Rehwald dadurch seinen Nuller aus Hockenheim wegbekommt. Aber wie sagt man so schön: abgerechnet wird erst am Schluss.

                                                              

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... und noch zwei Siege

Eine Woche vor den ADAC GT Masters, das im 2. Rennen von einer Callaway-Corvette und dem Thurn und Taxis/ Thomas Enge-Camaro gewonnen werden konnte,
gastierte der Histo Cup am knapp 6 km langen und fahrerisch äußerst anspruchsvollen Slovakiaring in der Nähe von Bratislava.

                  

Im Training sprang für Frank Riedel nur ein vierter Platz heraus, hinter dem BMW Z4 sowie dem Cup-Porsche aus der Tourenwagen Open (TWO) und Stefan Fuhrmann,
der seinen V8-Star zugunsten des wendigen und leichten 450 PS Honda für die 4 Liter-Klasse zuhause gelassen hatte.
Beim Start am Nachmittag überrumpelte Frankie seine Konkurrenten mal wieder und setzte sich an die Spitze des Feldes. Dabei hatte er die Reifen ziemlich gefordert,
so dass er in der zweiten Runde den Z4 und Fuhrmann passieren lassen musste und schließlich auch den Porsche aus der anderen Rennserie. Auf keine Fall durfte er den 
sicheren zweiten Platz und den Klassensieg in der Youngtimer Austria gefährden. 35° im Schatten, über 50° Streckentemperatur und 60° im Auto forderten zumindest einen
kühlen Kopf. Diese Taktik ging dann auch auf.

                       

Beim zweiten Rennen am Sonntag die gleiche Startaufstellung wie am Tag zuvor, mit dem Unterschied, dass Fuhrmann nicht antreten konnte, so dass Frankie nun die 
Pole Position in der Youngtimer innehatte, hinter den TWO-Autos, und   ....... es regnete in Strömen. Am Start schnappte sich Frankie den Porsche und setzte sich
hinter den Fischer-Z4, übrigens das Ex-Stuck 24h-Auto. Dieser erkämpfte sich dank ASR, ABS und sonstiger elektronischer Hilfsmittel, die in der YTA nicht erlaubt
sind, etwa 100m Vorsprung. Nach der ersten Runde konnte Frankie seine Regenreifen genau einschätzen und holte auf den Z4 , der ihn ja eigentlich nichts anging, auf.
Dabei fuhr er die beste Rennrunde - zwei Sekunden schneller als der Hightech-BMW. So kam, was kommen musste: in der fünften Runde tauchte Frankie aus der Gischt 
Format füllend im Rückspiegel des Z4 auf und attackierte vehement. Schon am Vortag hatte sein 5-Gg.-Getriebe arg gelitten, weshalb der dritte Gang nur mit brutalem
Zwischengas krachend einzulegen war. Die beste Rundenzeit war nur mit viertem und fünftem Gang zustande gekommen. Beim nächsten Angriff kam kein fünfter mehr,
sondern der vierte Gang blieb stecken. Frankie vermied tunlichst diesen mit Gewalt herauszuwerfen, sondern stellte die Angriffe ein und verlegte sich darauf, das Rennen
im vierten Gang zu beenden und den Youngtimer-Gesamtsieg und den dringend benötigten Klassensieg nicht aufs Spiel zu setzten. Zum Glück hatte er sich in der wilden Regen-
hatz soviel Vorsprung herausgefahren, dass der Sieg nicht mehr gefährdet war. Übrigens, Respekt für das von Frankie's Garage modifizierte Tremec TKO 600, das über
30 Rennen treu gedient und sich so elegant verabschiedet hatte - es hätte sich ja auch mitten im Rennen in alle Einzelteile zerlegen können.
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Frankie's Garage world wide

Nachdem unsere Motoren europaweit von Litauen bis Spanien und von England bis Rumänien verbreitet sind, ist nun ein neues Ziel erreicht. Die voll ausgestattete
Torquemaster-Maschine für einen manuell geschalteten Chevy Blazer 1978 geht über Dubai an einen Kunden in Teheran.

                                            

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Pannoniaring

So ist das Leben und es muß weitergehen. Während Lutz von der Bühne dieser V8-Welt abtrat, konnte das Rennteam in Ungarn am Samstag einen YoungTimer-
Gesamtsieg  herausfahren. Am Sonntag sprang dann bei 35° im Schatten und 60° Streckentemperatur durch eine taktische Meisterleistung  mit extrem abbauenden
Reifen ein zweiter Platz und der erneute Klassensieg raus. Da unser Rivale Andreas Rehwald in der Klasse bis 3000 ccm lediglich 8 bzw. 4 Punkte einfahren konnte,  
führen Frank Riedel und sein Frankie's Garage Team nun in der Gesamtwertung mit 10 Punkten Vorsprung. Dann noch das gnadenlose 7:1 der deutschen Fußballmannschaft 
gegen Brasilien, das wäre unserem Lutz total gut eingefahren. Vielleicht beobachtet er das alles ja aus dem Chevy-Himmel!!!

 


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                                 Wir trauern um unseren langjährigen Freund und Mitarbeiter

                                                                   Lutz Stache

           

er ist im Alter von nur 67 Jahren am Sonntag den 6. Juli 2014 in seinem Zuhause sanft entschlafen.

Wir sind dankbar für die vielen Jahre der engen, bereichernden und kreativen Zusammenarbeit mit unsrem Lutz.

Über 20 Jahre stand er an der Seite von Frankie und war ihm ein zuverlässiger Partner und Freund.

Wir werden Ihn vermissen....

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Histo Cup.at  zu Gast in Hockenheim

Beim Deutschlandauftritt der YoungTimer.at war die Technik wieder einwandfrei und Frankie durfte einmal mehr seine Kampfeslust zur Schau stellen. Vom dritten 
Platz aus überrumpelte er mit einem Blitzstart die vor ihm liegenden und führte das Rennen erstmal an. Während der zweiten Runde konnte der Schweizer IMSA 
GT1-Camaro mit Robert Brändli an unserer Delago vorbeiziehen. Zu Mitte des Rennens, im Überrundungsgetümmel zwischen den 325er-Cup Autos fuhr der 
Österreicher Stefan Fuhrmann im V8-Star unserem  Frankie derart in die Seite,
dass gleich die Halterung der Lenksäule brach. Unter diesen Umständen war Frankie 
froh das Auto noch am dritten Platz ins Ziel zu bringen, zumal der Sieger-Camaro als Gastfahrer keine Punkte wegnimmt und Andreas Rehwald, der Hauptkonkurrent 
im Gesamtklassement, einen Ausfall hatte.

 

 

Im zweiten Rennen am Sonntag also wieder vom dritten Startplatz. Der IMSA-Camaro war nicht zu halten und auch Stefan Fuhrmann setzte sich langsam ab, so dass 
er zur Mitte des Rennens ca. 500 Meter Vorsprung hatte. Frankie blieb trotz abbauender Reifen konzentriert bei der Sache und ahnte schon, dass Fuhrmann seine Reifen 
ziemlich malträtiert hatte und diese wohl ebenso abbauen würden. So kämpfte er sich Sekunde um Sekunde wieder an den V8-Star heran, bis er in der vorletzten Runde 
wieder Tuchfühlung hatte. Fuhrmann konnte die Attacken ein paar mal parieren, bis er in der letzten Kurve so stark übersteuerte, dass Frankie innen durchschlüpfen konnte 
und damit einen umjubelten zweiten Platz eroberte. Damit steht unser Team mit zwei Punkten Vorsprung an der Spitze der YoungTimer Gesamtwertung. 

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Salzburgring 5. und 6. Lauf

Die Geschichte vom 5. und 6. Lauf der Young Timer Austria am Salzburgring ist leider schnell erzählt. Im ersten Lauf sorgte ein klemmendes Gaspedal dafür, daß Frankie
den BMW V8 STT von Gföhler und den V8-Star von Fuhrmann nicht halten konnte. Im zweiten Lauf das gleiche Bild, diesmal wegen eines abgebrochenen Auspuffs. 
Immerhin zwei mal sechs Punkte im Kampf um die Gesamtmeisterschaft, bei dem Hauptkonkurrent Rehwald nun sechs Punkte im Vorsprung liegt, da er in seiner Klasse 
einen zweiten Platz und einen Sieg einfahren konnte.

                                                   

Wer das Auto auf den Fotos nicht gleich wieder erkennen sollte, muß wissen, dass wir nun frisch laminierte, optimierte Karosserieteile verwenden, und uns deshalb auch 
entschlossen haben, wieder in unserer Hausfarbe Metallicpink anzutreten, die bereits 2000 - 2002 unsere Einsatz-Delagos in der spanischen GT Meisterschaft zierte, 
sowie auch die STT-Delago von 1996 - 1999 und die STT Vizemeister-Corvette 1992.

                                                   

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Zwei Rennen - zwei Siege !

Vergangenes Wochenende (25.-27.04.2014) gastierte die YoungTimer Austria mit dem Histo Cup im tschechischen Brünn. Wie immer
wurden am Samstag und am Sonntag zwei getrennt gewertete Rennen ausgetragen. Dabei konnte Frank Riedel in unserer Delago-Corvette
zwei Mal den amtierenden Youngtimer-Champion Gustl Engeljähringer mit seinem V8-Star Jaguar bezwingen.

 

Zuerst relativ knapp, im zweiten Lauf dann mit einem deutlichen Vorsprung von 19 Sekunden. Dahinter dann die Schropper-Viper. Damit 
belohnte der Chef  mit einem fehlerfreien Kampf das perfekte Zusammenspiel der kleinen Einsatztruppe und führt nicht nur die YTA +4000 
an, sondern liegt mit dem Höchstpunktestand von 40 Zählern auch in der Gesamtwertung eindeutig auf Meisterkurs.

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Auftakt nach Maß beim Saisonopening am Red Bull-Ring 2014

Nachdem man in der Vorwoche noch in Hockenheim beim Testen einiger Verbesserungen des Winters  war und am Freitag auf dem Prüfstand bei Spenna Motorsport
noch ein passendes Management für den neuen Motor erstellen konnte, ging es dann am folgenden Freitag früh morgens zum ersten Histo Cup Wochenende 2014 
am Red Bull Ring. Die Tests am Freitag liefen sehr zufriedenstellend, so wie auch das freie Training am Samstag vormittags. Allerdings musste das Zeittraining am
Nachmittag dann bereits nach drei Runden abgebrochen werden, weil der Motor ausging, nachdem die komplett offenstehenden Einspritzdüsen der linken Bank die 
entsprechenden Zylinder hemmungslos fluteten. Damit sprang nur ein 12.Start-Platz heraus, womit wieder eine der berühmten Frankie-Aufholjagten im Raume stand. Doch 
die hing jetzt plötzlich an einem seidenen Faden.

Wie sich später am Abend beim Auswerten der Datenaufzeichnung herausstellte, hatte ein Defekt in der Lima einen Transistor im Rechner geschrottet, so dass
der linke Kanal die Einspritzdüsen mit Dauerstrom versorgte. Doch Chefmechaniker Tobi gab sich nicht so einfach geschlagen. Er trickste den Computer aus, in dem
er die linke Bank mit auf den rechten Kanal legte, zugegeben ein Husarenritt, aber um kurz nach Mitternacht lief der Motor dann wieder. 

  

Also doch Aufholjagd. Mitten im Pulk mit entsprechender Vorsicht waltend, verlor Frankie in der ersten Kurve zunächst weitere vier Plätze, dann kam aber was kommen
musste. Einen nach dem andern legte sich Frankie seine Gegner zurecht, attackierte im geeigneten Augenblick und kämpfte Sie in gewohnt harter aber fairer Manier nieder.
Gegen Mitte des Rennens bremste er dann am Ende der Zielgeraden den Führenden in der großen Klasse aus, den letztjährigen Meister Gustav Engeljähringer im V8-Star
Jaguar und lag damit vorne.  Lediglich einen BMW M3 GTR und den Bayer-Porsche 997 konnte er nicht mehr einholen. Da diese aber in der Klasse bis 4 Liter
antreten, war der erste Klassensieg unter großem Applaus der Zuseher eingefahren. Obwohl statt der 600 Prüfstand PS, wegen des Computertricks, nur etwa 550 PS zur 
Verfügung standen, hatte es, (zugegeben mit einer extrem kämpferischen Leistung von Frankie) gelangt, sämtliche BMW V8 und Audi V8 sowie die LS-Maschinen der 
V8-Star niederzuringen.

  

Im zweiten Rennen vom siebten Platz gestartet, setzte sich Frankie sofort an den fünften Gesamtplatz und nahm die Verfolgung der aktuellen 996/997/GT3-Porsche
aus der getrennt gewerteten und nur vorläufig in der Youngtimer beheimateten Tourenwagen Open auf, womit ihm der erneute Klassensieg nicht mehr zu nehmen war.
2 Rennen - 2 Siege - 2x  maximale Punktzahl, besser geht's kaum.

 

 

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Frühjahrsstart mit einem unserer Seilwindenmotoren

 

Dank frühlingshaftem Wetter konnten wir schon Anfang März den neu eingebauten Seilwindenmotor in Bad Wörishofen einlaufen lassen und die ersten
Segelflieger mit einem mehr als 1000 Meter langem Seil erfolgreich in den Himmel schießen. Mit den relativ schweren Doppelsitzern konnten auf Anhieb Höhen 
um die 600 Meter erreicht werden. Dabei beschleunigen die Geräte von 0 auf 100 in knapp über 3 Sekunden. Zu sehen ist ein solcher Start auf  youtube: 
Segelflugstart
Seilwinde. 

Frühjahrsputz auch in der Rennabteilung

                                     

Frisch sandgestrahlt und lackiert glänzen die Felgensterne von unserem Delago-Rennwagen im Sonnenschein und warten auf die Endmontage und ihren ersten Renneinsatz 
beim Saisonauftakt (Histo Cup Austria) in der Steiermark am Red Bull-Rind vom 11.-13. April.

Übrigens ist im Netz ein geiles Rennvideo aufgetaucht. Es zeigt die Youngtimer Austria beim letztjährigen Event am Hockenheimring. 
Sehenswert vor allem der Kampf an der Spitze zwischen Roland Luger und Frank Riedel.

 

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Chevy V8, Chevrolet V8, V8 Motor, Chevy V8, Chevrolet V8, V8 Motor

In eigener Sache

Nach der ausgiebigen Winterpause sind wir wegen der milden Witterung zwei Wochen eher als geplant wieder im vollen Einsatz. Zu diesem Anlass
möchten wir einige Fragen und Missverständnisse auf Seiten unserer werten Kundschaft und der vielen Fans von Frankie's Garage aufklären.

Wir sind kein Kfz-Reparaturbetrieb und handeln weder mit Autos noch mit Teilen. Frankie's Garage ist Hersteller von hochwertigen V8-Motoren
auf Chevy-V8 Basis. Neben den bekannten Chevrolet V8 Small Block (SBC 4300-7200ccm) und Chevrolet V8 Big Block (BBC 6500-10800ccm),
die auf modifizierten Serienblöcken basieren, bieten wir auch unsere ebenso starken wie zuverlässigen Renntriebwerke auf Chevy-Basis an, bei denen 
meistens kein einziges Chevrolet- oder GM-Teil mehr Verwendung findet. Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Baujahren bis 1991. Für gute Kunden 
und Freunde überholen wir aber auch  - soweit die Zeit es zulässt - LT-1, LS-1/2  und andere US-V8 von Ford, GM oder auch Mopar, und fertigen 
verstärkte Automatik-Getriebe der Typen TH 350/400, Powerglide, C4, C6 und Torqueflite 904/727.

Über unsere Rennabteilung bieten wir den Delago GT als Komplettauto an, sowie maßgeschneiderte Rennwagen, gesperrte Hinterachsen in verschiedenen
Übersetzungen und renntaugliche Tremec 5-Gang Getriebe. Ausdrücklich möchten wir auf unsere Marken Delago GT, Delago-Corvette, delago-plastics
und Riedel Racing hinweisen.

Die Frankie's Garage GmbH besteht aus Frank (Frankie) Riedel (Test- und Rennfahrer, Konstrukteur, Kundenberatung), Christine Frei (Büro, Werbung,),
Lutz Stache und Klaus Reimann (Motoren- und Getriebebau) sowie Tobias Achstetter und Christopher Jantos (Rennabteilung).

Für Rennsportfreunde empfehlen wir bei youtube den (lautstarken) Genuss von delago hockenheim, delago salzburgring, delago monza startcrash red bull ring
2012

Zur guten Unterhaltung möchten wir auch auf das Buch von Frank Riedel Jahrtausend(w)ende hinweisen sowie seine (langjährige) Karriere als Profimusiker
bei seinen Bands Shiva und THE DAYS bis zur Gründung von Frankie's Garage im Jahr 1985.
Auch auf youtube: z.B. The Days - Some body help me, Stick in between, Teacher teacher. Kalte Insel, Welt am Draht

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Histo Cup Salzburgring September 2013

Nachdem man an den Histo Cup Läufen im fernen Ungarn und der Slowakei aus verschiedenen Gründen nicht teilgenommen hatte, stand vom 6.-8. September
mit dem Salzburgring , nach Hockenheim, das zweite "Heimrennen" auf dem Plan.

 

Das Team hatte beschlossen, wieder beide Autos mitzunehmen, wobei die Freitagstests sehr zufriedenstellend verliefen. Der Renneinsatz der C3 sollte aber daran
scheitern, dass alle Trainings und Rennen der Historischen und der Youngtimer direkt nacheinender angesetzt waren. So fokussierte man sich auf das Hauptkampf-
gerät - unsere DELAGO Corvette, und setzte die C3 Samstag und Sonntag in der Mittagspause als Renntaxi ein.

Im Zeittraining belegte Frankie den dritten Platz, bekam aber wegen eines übersehenen Rotlichts fünf Strafsekunden aufgebrummt, was dann den 14. Startplatz bedeutete.
Wie zu erwarten, kämpfte Frankie in der Folge den V8-Star Jaguar, den Z4 und diverse andere Gegner nieder, bis er sich im Ziel am vierten Gesamtplatz von 46 Teilnehmern
wiederfand. 

 

Am Sonntag stellte er sich nun wirklich in die zweite Startreihe. Das Rennen wurde dann von einigen Unfällen überschattet. Nach einer PaceCar-Phase, gelang es 
Frankie den Costa- GT 3 auszutricksen, um dann als Gesamtdritter ins Ziel zu kommen, hinter dem 700 PS starken IROC-Camaro aus der Schweiz und dem 
RedBull-Porsche, der die 24 Stunden von Daytona erfolgreich bestritten hatte und zuletzt in der Spanischen GT-Meisterschaft diente.

 

 

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Nomen est omen

Wenn man mit Spitznamen MadMax heißt, dann sollte man seinem Ruf die Ehre geben. So wie unser alter Freund aus Österreich. der sich dieses Unikum
speziell nach seinen Wünschen , von Widegren's  Speed Schop (auch ein Motor-Kunde von uns) hat aufbauen lassen. 

   

Diesmal steckt kein Motor von uns drin (Flat Head-Ford), dafür musste unsere Rennabteilung bei der Hinterachsübersetzung hilfreich sein.

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Licht und Schatten

Vom 14. - 16. Juni 2013 stand wieder der einzige Deutschlandauftritt des Histo Cup am Hockenheimring an. Im freitäglichen Training gelang Frankie mit 
1.51,3 die Tagesbestzeit, wohlgemerkt mit 65 Fahrzeugen auf der Strecke und mindestens zehn Überholmanövern pro Runde. Im Zeittraining am Nachmittag
gelang dieser Parforce-Ritt dem Interimsgegner Roland Luger etwas besser, ohne dass dieser Frankie's morgendliche Bestmarke knacken konnte. 

                                            

So hieß die erste Startreihe also Luger/Riedel. Vom Start weg attackierte Frankie heftig und bremste den DTM-Opel in der vierten Runde am Ende der 
Zielgeraden aus. Unter dem Druck Lugers führte Frankie vor einem begeisterten Publikum drei Runden das Feld an, bis er sich gegen Schluss, wegen starkem Abbau 
der Reifen, doch mit dem zweiten Gesamtplatz, einem überlegenen Klassensieg und der schnellsten Rennrunde zufrieden geben musste. Zweiter in der Klasse über 4000
ccm wurde Engljähringer im V8 Star Jaguar, vor Eddy Wehle in der C4 Corvette, Wolgang Bensch im 931 Turbo und Gerd Niemeyer( Corvette C 5 R).

                                            

Damit zeigte die Startaufstellung im zweiten Rennen am Sonntag das gleiche Bild. Da es aber am Morgen etwas kälter war als am doch sehr heißen Samstag-
nachmittag, durfte Frankie davon ausgehen, dass die Reifen im Laufe des Rennens nicht so abbauen würden. Tatsächlich erwischte Frankie einen perfekten 
Start und konnte sich gleich in der ersten Kurve in Führung setzen. Wieder gelang die schnellste Rennrunde und im Verlauf der Überrundungen konnte Frankie
vor dem stark fahrenden Luger in seinem 500 PS-Boliden mit sequentiellem 6-Gang-Getriebe einen komfortablen Vorsprung herausfahren. Der Rest des Dramas ist 
leider schnell erzählt. Ventilfederbruch und ein dadurch abgerissenes Ventil drei Runden vor Schluss - einen grandiosen Gesamtsieg vor Augen. Der erste gravierende 
Motorschaden seit Jahren... passieren kann so was immer - aber schlimmer geht nimmer! 

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Schon besser!

Bereits drei Wochen nach dem Saisonauftakt ging es vom Fr. 3.5. -. 5.5.2013 zum zweiten Histo Cup Event im tschechischen Brünn (Brno). Mit repariertem 
und neu programmierten Steuergerät ausgerüstet, machte unsere genesene Delago-Corvette im freien Trainig gleich mit einem zweiten Platz auf sich aufmerksam. 
Im Zeittraining musste man sich dann aber wegen eines Batterieproblems mit dem vierten Platz zufrieden geben. Das verleitete Frankie beim ersten Rennen am 
Sonntagmorgen zum pokern. Bei abtrocknender Strecke wählte er die profillosen Slicks, währende die Konkurrenz auf Regenreifen setzte, die dann aber gegen 
Rennende mutmaßlich dramatisch abbauen würden. Für Frankie bedeutete das zunächst die erwartete Rutschpartie, die fast das ganze Feld an ihm vorbeiziehen 
ließ. Erst ab Mitte des Rennens konnte er langsam wieder Platz für Platz gut machen und erarbeitete sich immerhin einen zweiten Platz in der Klasse. Damit seine 
Taktik aufgegangen wäre, zeigte sich das Rennen einfach zwei bis drei Runden zu kurz.

 

Am Nachmittag spiegelte die Startaufstellung zum 2. Rennen den Zieleinlauf des Vormittags wieder. Das hieß 10. Platz. Doch immerhin war es trocken und Frankie
spürte schon in der Aufwärmrunde das seine Delago-Corvette in Bestform war. Mit einem Bilderbuchstart machte er gleich drei Plätze gut und kämpfte dann
Runde um Runde weitere Widersacher nieder, bis er sich in der fünften Runde auf Gesamtplatz 2 befand und den führenden Luger etwa 500 m vor sich
entdeckte - normalerweise nicht mehr einzuholen. Doch statt die gute Platzierung zu konservieren, entschied sich Frankie für Angriff. In der Folge fuhr er die 
schnellste Rennrunde und Tagesbestzeit - eine Sekunde schneller als der Führende -  und hatte sich in der vorletzten Runde bis auf ein paar Wagenlängen an Luger 
im DTM-Opel herangearbeitet. In der Bergaufpassage vor Start und Ziel setzte sich Frankie neben ihn, um einen Ausbremsversuch zu starten, der von Luger aber 
rabiat abgeblockt wurde. So brachte der Zieleinlauf für Frankie einen überlegenen Klassensieg und den viel umjubelten zweiten Gesamtplatz,  nur sechs Zehntel hinter 
dem glücklichen Roland Luger, für den das Rennen keine 100 Meter länger hätte dauern dürfen

                                       

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Durchwachsener Auftakt

Keinen Tag  zu früh fand das Saisonopening des Histo Cup am Red Bull Ring bei Zeltweg statt, hatte es doch am Wochenende vorher noch geschneit, 
weswegen ein paar Tage zuvor auch der Testtag auf dem Salzburgring abgesagt worden war.
Das Wetter zeigte sich durchwachsen, ebenso wie die Leistung des Frankie's Garage Teams. Immerhin hatte man es geschafft, wie geplant, beide Autos an die Strecke 
zu bringen - die Delago Corvette, das letztjährige Youngtimer Siegerauto, sowie die neu aufgebaute C3-Corvette, für die historische Klasse.
Das freie Testen am Freitag lief noch recht gut, konnte Frankie doch den neu aufgebauten Oldtimer aus dem Jahr 1975 nach wenigen Straßenkilometern, noch vor dem 
nachmittäglichen Regen, erstmals auf der Rennstrecke bewegen. Dabei zeigte sich die reglementbedingte Serienbremsanlage wie erwartet schnell überfordert, und auch 
das unausgereifte Fahrverhalten durfte  mit dem äußerst nervösen, weil unbeflügelten Heck, eher als fies bezeichnet werden. Dennoch konnte eine halbe Stunde ohne 
größere Probleme abgespult werden.

 

Am späten Nachmittag war die Strecke dann wieder trocken und Frankie fühlte sich in seinem Delago GTO wie ein Fisch im Wasser. Ausgestattet mit Monsterbremsen, 
extremen Kurvengeschwindigkeiten dank ausgefeilter Down force und filigranem Lenkverhalten macht ein solches Kampfgerät natürlich noch mal wesentlich mehr Spaß, 
als ein regelkonformer Oldie. Erst kurz vor Trainingsende wurde Frankies Tatendrang abrupt eingebremst, als auf der Schönberggeraden die Zündung ausfiel. Damit begann 
das Unheil.
Zunächst zeigte sich eine durchgebrannte Sicherung von einem Relais als Übeltäter. Mit einer neuen Sicherung sprang der Motor sofort wieder an und lief dann 
einwandfrei. Hiermit gab man sich zufrieden und schaute gelassen dem Zeittraining am Samstagmorgen entgegen. Größer als die Überraschung war der Frust, als bereits in 
der Aufwärmrunde wieder auf der Schönberg Steigung die Sicherung abermals flog. Wohlweislich hatte man Frankie Ersatz mitgegeben, so dass er sich mit eigener Kraft in 
die Boxengasse retten konnte, allerdings mit stotterndem Motor und Fehlzündungen. Nun war klar, dass man am Vorabend etwas blauäugig gewesen war, und dass hier 
gröberes Ungemach drohte. Schnell war ein angeschlagener Kurbelwellentrigger als Ursache ausgemacht, wobei sich nach dem Auswechseln auch noch eine Zündspule 
abmeldete. Nun wurde die Zeit bis zum Rennstart extrem knapp. Diese nützte Frankie, um, unabhängig vom Tun der Mechaniker, zweigleisig die brandneue Histo-C3 
bei der Rennleitung als T-Car (Ersatzwagen) anzumelden. Nach kurzfristiger technischer Abnahme wurde das Auto tatsächlich auch für die Youngtimer zugelassen und 
man durfte sich mangels Trainingzeit quasi in letzter Minute auf den hintersten Startplatz stellen. Im Traum hätten Frankie und sein Team nicht daran gedacht, dass die neue 
Alte so ins kalte Wasser geworfen werden würde, um die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Tatsächlich konnte man sich im Verlauf des Rennens noch etliche Plätze nach 
vorne kämpfen und in der großen Klasse hinter dem Jaguar V8 Star, einem Sumotori Supra Turbo und dem Huber Audi V8 einen vierten Platz in der Klasse über 
4000 ccm und damit wichtige Meisterschaftspunkte holen. 

 

Kein schlechtes Debut für ein frisch aufgebautes Auto, aber leider eben kein Sieg für die High Tech-Speerspitze, wie eigentlich geplant. Genau diese ausgefeilte Technik 
brachte auch weiteren Verdruss. Als sich schließlich herausstellte, dass im Zeittraining für den zweiten Lauf  zwei Zylinder beim Delago nicht voll arbeiteten, wofür  
mutmaßlich das Steuergerät verantwortlich war, das offensichtlich bei den Exzessen der Vortage auch etwas abbekommen hatte, sprang  mangels Topleistung nur Startplatz 
12 heraus. Da für das Rennen keine Besserung in Sicht war, kam im gesamten Team wenig Freude auf. So entschloss man sich, den teuren Alumotor nicht aufs Spiel zu 
setzen und startete abermals mit der C3 ganz von hinten, da die Trainingszeit des eigentlichen Einsatzautos natürlich nicht auf ein T-Car übertragbar ist.

 


Inzwischen hatte man bessere  Bremsklötze montiert und den hinteren Stabi weicher gemacht, so dass die Rundenzeiten gleich um vier Sekunden schneller wurden und 
Frankie jetzt sogar schon den Supra Turbo angreifen konnte. In der zweiten  Runde quetschte er sich sogar vor diesen, was in der Bosch Kurve mit einem Abflug fast in 
die Hose ging. Mit seiner ganzen Erfahrung brachte er die Corvette aber umgehend wieder auf die Rennstrecke zurück und nahm sofort wieder die Verfolgung auf, was 
eine Runde später an fast gleicher Stelle zu einem Verschalter führte, der den Motor kurz hochdrehen ließ. Mit stotterndem und schießendem Triebwerk schleppte er sich 
in die Box und sah vor seinem geistigen Auge schon die Stößelstangen aus dem Ventildeckel ragen. Die Mechaniker trauten ihren Augen nicht, als sie die Bescherung sahen. 
Die Verteilerkappe war explodiert und es hingen nur noch Fragmente in den Klammern. Das Aus!? Mitnichten! Frankie ließ seine Jungs mit reichlich Gaffertape die Kappe 
zusammen kleben, worauf sich der Motor wieder starten ließ. So konnte er wieder ins Rennen gehen und mit stotterndem Motor und unterirdische Rundenzeiten immerhin 
noch drei Runden bis zur Zielflagge absolvieren, was ihn gerade noch in die Wertung brachte und abermals ein paar Punkte rettete. 

 

 

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Die Neue "Alte"

Mangels potenter bzw. seriöser Käufer haben wir uns entschlossen, unseren Delago-Rennwagen noch mal eine Saison in der YTA (Youngtimer Autstria) einzusetzen.

Da inzwischen aber auch unsere Oldtimer-Corvette C3 kurz vor der Fertigstellung steht, kann Frankie sich einen Traum erfüllen, nämlich an einem Rennwochenende mit zwei 
Autos in zwei verschiedenen Wettbewerben anzutreten, in diesem Fall eben in der YTA sowie der V8 Historic, beide im Rahmen des Histo Cup Austria. Damit gibt's für ihn 
beim Saisonopening am Red Bull Ring (12.-14. April 2013) viel zu tun. Insgesamt darf, besser gesagt muss er einen Trainingstag, vier Qualifyings und vier Rennen absolvieren 
- wohl dem der fit ist!


   

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Ein gutes neues Jahr, viel Glück und vor allem Gesundheit wünschen wir all unseren Freunden und Kunden für 2013!

Wie jedes Jahr haben wir vom 12.1.2013 bis 25.2.2013 offiziell geschlossen. In wichtigen Fällen sind wir über info@frankiesgarage.com erreichbar.

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Delago Brothers

Was kaum jemand weiß, aber was einige wissen sollten:
Frankie's Bruder Stephan, der Mitte der 1990er maßgeblich am Design der exclusiven Delago-Sportwagen mitbeteiligt war, betreibt einen "kleinen" Delago Ableger, 
nämlich Delago Custom Miniatures. Er fertigt ohne irgendein Bausatzteil die wildesten Eigenkreationen von der V4 und V6-Harley, über Turbo-Varianten bis hin zu V8-Bikes, zumeist im Maßstab 1:8.


 

 

 

Selbstverständlich kann er auch jedes ausgeflippte Kundenmotorrad en miniature nachbauen. Nicht ganz billig aber macht sich
sensationell auf dem Schreibtisch.. Im Moment arbeitet er an seinem Internet-Auftritt, wir werden dann einen Link
einrichten. Bis es soweit ist, können weitere Fotos oder Modellwünsche über uns nachgefragt werden.

 

 

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Einstieg in die Meisterklasse

Unser äußerst erfolgreicher Delago GT1-Rennwagen steht nun zum Verkauf. Wer als Hintergrund dazu vermutet, dass 
Frankie jetzt seinen Helm an den Nagel hängt, der irrt gewaltig.
Schon bald nach dem grandiosen Finale in Monza war für ihn klar, dass dieser Erfolg in der YoungTimer Austria einen überragenden Werbeeffekt 
generiert, dass aber eine Wiederholung im nächsten Jahr weit weniger spektakuläre Auswirkungen zeigen dürfte. Deshalb soll kommende Saison 
der fast fertige Corvette C3-Rennwagen in der V8-Historic im Rahmen des Histo Cup Austria eingesetzt werden, wobei nichts anderes als der 
Gesamtsieg angepeilt wird. Darüber hinaus werden gerade aussichtsreiche Gespräche geführt über den sporadischen Einsatz als Fahrer in den
aktuellen ADAC GT Masters.

Wer nun Interesse an unserem Boliden hat oder sich einfach nur für die technischen Daten und sonstige Infos interessiert, der mag bitte weiter-
blättern auf Serviceangebote serv04.     

Wer eine 1.48er Runde auf dem Hockenheimring als Beifahrer erleben möchte   Link http://www.youtube.com/watch?v=ojBYcLihGLw

Punkte Endstand Young Timer Austria  2012 
Klasse über 4000 ccm

1. Riedel Frank , Delago Corvette                     107
2. Huber Hannes und Hans, Audi V8                  56
3. Wohlwart Andreas, Dodge Viper/Marcos       28 
4. Wehle Eddy, Chevrolet Corvette  C3              20
5. Engljahringer Gustav, Jaguar V8 Star              18
6. Hennessy Amanda, Chevrolet Corvette C5     16
7. Vögele Norbert, Audi Turbo                            6

 

Die Krönung im königlichen Park

Auf dem traditionsgeschwängerten Hochgeschwindigkeitskurs von Monza, gegründet 1922 und erbaut in mitten eines riesigen Parks, fand der Show-
down zur Young TimerAustria statt.

Bereits im 15. und damit vorletzten Rennen der Serie konnte Frankie am Samstag dem überragenden Duller-M3 von BMW Austria mit Markus 
Wege am Steuer vom Start weg mit identischen Rundenzeiten kräftig einheizen, musste aber nach der dritten Runde im beginnenden Überrundungs-
getümmel seinen schärfsten Gegner ziehen lassen, konnte aber den zweiten Platz im Gesamtklassement halten.  Im 16. Lauf am Sonntag, bei dem alle 
Teilnehmer mit der doppelten Punktezahl geködert wurden, ging Frankie vom Start weg in Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. 
Damit holte er sich im letzten Rennen der Saison noch einen viel umjubelten Gesamtsieg.

 

Die Meisterschaft in der großen Klasse stand ja schon nach den beiden Rennen in der Slowakai fest. Umso größer war die Freude beim ganzen Team,
dass man dieser tollen Leistung nun mit zwei weiteren Klassensiegen und dem Gesamtsieg im letzten Lauf noch die Krone aufsetzen konnte.
In insgesamt 16 Rennen gab es nur zwei Ausfälle (defekte Kühlung am Hockenheimring  und lose Radmutter in Ungarn). Ansonsten schlugen neben 
einem zweiten und einem dritten Platz nicht weniger als zwölf Klassensiege zu Buche. Alle Rennen und sämtliche Qualifyings und Trainingsläufe
wurden dabei von ein und demselben Motor absolviert: dem von Frankie's Garage konstruierten und gebauten Vollaluminium V8 mit 6600 ccm und 
600 PS. Eine bessere Werbung kann es für eine Motorenschmiede gar nicht geben
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Lady in Black

                                   

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. In den zehn Tagen zwischen Salzburgring und Monza durfte sich Frankie ausgiebigen Testfahrten widmen.
Doch nicht etwa mit dem Delago-Rennwagen, der inzwischen in der Rennabteilung für Monza fit gemacht wurde, sondern mit einem 1932
Hot Rod der vormals in Bonneville die Saltflats unsicher gemacht hat. Nun soll er mit einem neu aufgebauten Motor aus einer '58 Corvette die
deutsche TÜV-Hürde nehmen.

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Begegnung der dritten Art

 

Wir staunten alle nicht schlecht, als wir am Trainigsfreitag ein Fahrzeug sahen, dass den alten Hasen im Team irgenwie bekannt vorkam. 
Schließlich stellte sich heraus, dass es sich um die STT-Corvette von Frankie's Garage handelt, mit welcher Frankie 1994 , unter Mithilfe einer
gelben Lackierung der brasilianischen Landorra-Brauerei, die deutsche Vizemeisterschaft erringen konnte. Nach einigen Besitzerwechseln wurde 
das Rennauto vom neuen Eigner liebevoll restauriert und läuft nun im Rahmen des Histo Cup bei der V8 Historic.

 

Ebenfalls eher ungewöhnlich ist die die Begegnung von GT und  NASCAR, ebenfalls passiert am Trainingsfreitag, als Frankie auf seinen alten
Spezi aus früheren Münchner Tagen traf. Stefan Oberndorfer veranstaltete an dem Tag mit seinen zwei Boliden Renntaxifahrten.

 

 

 

Bei herrlichstem Wetter am Salzburgring kam sich unsere Teammanagerin Cris (Christine Frei) vor wie Schneewittchen mit den 7 Zwergen.
Der Fleiß der Mechanikerbande wurde tatsächlich genauso benötigt wie auch belohnt. Trotz einiger ärgerlichen Fehler (defekte Lanbdasonde, 
gerissener Wasserpumpenriemen, Einschlag in Reifenstapel) konnten doch wieder in beiden Rennen souveräne Klassensiege erzielt werden

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Abenteuer im wilden Osten

Als sechste Station führte der Weg weit in den Osten 150 km vor der Ukraine. Der 5900m lange und recht schnelle aber im Infield extrem
kurvigen Slowakiaring bot bei sengender Hitze den anspruchsvollen Rahmen für die Rennen 11 und 12. Nachdem Frankie schon im freien
Training auf dem für ihn völlig neuen Kurs mit einem zweiten Platz glänzen konnte, bestätigte er diese Leistung im Qualifying und stellte
unseren Delago in die erste Startreihe neben Meisterschaftsaspirant Markus Weege.

 

Das Rennen zur Mittagszeit brachte aber bei einer Streckentemperatur von über 50 Grad harte Rückschläge. Da die Reifen von Anfang an
schmierten, verlor Frankie schon in der ersten Kurve einen Platz und produzierte in der zweiten Runde gar einen Dreher, bei dem das halbe
Feld an ihm vorbei zog. Mühsam kämpfte er sich wieder vor und verlor im Scharmützel um den zweiten Platz, gegen einen mit etwas härteren
Reifen ausgestatteten Cup-Porsche, einmal mehr das Auto und landete im Kiesbett. Da dies kurz vor Schluss geschah, wurde er trotzdem
noch auf Platz zwei in der großen Klasse gewertet.

 

Der zweite Lauf am Nachmittag stand damit unter keinem guten Stern. Zum einen musste Frankie zusammen mit Roland Luger im DTM-
Omega, der im ersten Lauf ebenfalls einen Ausfall zu verbuchen hatte, von fast ganz hinten starten. Auf der anderen Seite war die Hitze nun
noch größer als im ersten Lauf und Frankie hatte schon in der ersten Runde einen Leistungsverlust im oberen Drehzahlenbereich sowie
einen starken Wasserverlust zu beklagen. Kündigte sich da ein schleichender Kopfdichtungsschaden an?

 

Am Start beschleunigte Frankie trotz allem, knapp an der Boxenmauer entlang  fast das ganze Feld aus, während der Luger-Opel auf der
anderen Seite halb im Gras nach vorne preschte und noch vor Frankie an zweiter Stelle in die erste Kurve kam. Am Ende sollte Roland
Luger der ersten Gesamtsieg gelingen, während Frankie sich zurück hielt um wenigstens den dritten Platz zu behaupten. Die Reifen
hatten katastrophal abgebaut und auch der Motor lechzt nach einer Revision, was ihm nach insgesamt 13 Rennen und unzähligen Trainings-
sessions auch vergönnt sei. So wird der Delago gerade total zerlegt und der Motor überholt, so dass wir auf dem superschnellen Salzburg-
ring wieder voll angreifen können.

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Hitzeschlacht in der Puszta!

Der Pannoniaring in Ungarn bot den schwül-heißen Rahmen für den fünften Auftritt des Histo Cup in bisher vier Ländern. Zwischen Wien
und Balaton gelegen, forderte der fahrerisch ziemlich anspruchsvolle, kurvige und damit nicht sehr schnelle 4,6 Kilometer-Kurs den
Piloten alles ab. Der eine oder andere konnte wegen der berüchtigten pannonischen Hitze gar nicht erst antreten.

 


Dank Frankies schneller Auffassungsgabe und seiner guten Kondition schaffte er auf dem ihm bis dato fremden Kurs im Zeittraining einen
bemerkenswerten fünften Platz. Bei der Startaufstellung zum 9. Lauf der Meisterschaft blieb der Platz vor ihm frei, da Martin Weber mit seinem
Duller M3 bei fast 40 Grad im Schatten wegen akuter Kreislaufprobleme nicht antreten konnte. Gleich nach dem Start nahm Frankie dann den
Kampf gegen Andreas Corradina im Werks-BMW auf und konnte ihn in der zweiten Runde niederkämpfen. Dann lag mit Roland Luger im
orangenen DTM-Opel ein weiterer Brocken vor ihm. Nach mehreren Attacken musste aber auch dieser zurückstecken. Beim Auflaufen auf den
führenden Meisteraspiranten Markus Weege, ebenfalls auf einem Werks-M3, brannte Frankie noch die schnellste Rundenzeit in den Asphalt und
passierte nur 12 Sekunden hinter Weege als Gesamt Zweiter die Ziellinie.

 
Im Cockpit herrschten inzwischen Temperaturen von fast 70 Grad. Wie sagte Frankie auf die Frage nach der Anstrengung:
"Das ist wie Vögeln in der Sauna". Wobei er damit sicher nur die körperliche Beanspruchung meinte.

                                                


Vom erfolgreichen Verlauf des Rennens am Vortag beflügelt, konnte Frankie am Sonntag die zweitbeste Trainingszeit knapp hinter Roland Luger
erzielen. Da dieser sich aber gegen Ende des Stints aufgrund der Hitze einen leichten aber auf die Schnelle nicht reparablen Motorschaden ein-
gehandelt hatte, fand sich unser Delago unversehens in der Pole-Position.

 

Doch schon kurz nach dem Start zerplatze der Traum vom Gesamtsieg  wegen einer lockeren Zentralverschlußmutter, die dann
nur noch durch den Sicherungssplint gehalten wurde. Mit einem wild umherflatternden Hinterrad konnte Frankie noch die Boxengasse erreichen,
aber das war's dann. Maximaler Frustfaktor beim ganzen Team.
Aber: That's Racing!
 
So konnte Andreas Corradina vor einem GT-Honda und einer Marcos Mantis seinen ersten Gesamtsieg erringen und Frankie schaute in die Röhre.
Doch auf dem superschnellen Slowakiaring in etwas mehr als drei Wochen werden die Karten neu gemischt.
 

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Einziger Auftritt der YoungTimer Austria in Deutschland

Nur zehn Tage nach dem Salzburgring ging es letzten Donnerstag zum einzigen Gastspiel in Deutschland auf dem Grand Prix Kurs von Hocken-
heim. Beim Preis um das "Stuttgarter Rössle" waren insgesamt 18 Rennen angesagt, darunter eben unsere zwei Läufe.
Dass Frankie im offiziellen Training erstmals die Werks-M3 von BMW Austria im Griff hatte und die Bestzeit markieren konnte, liegt nicht nur
daran, dass der Kurs praktisch Frankies Heimstrecke ist, sondern zeigt auch einmal mehr die Potenz unseres Motors. Trotzdem musste das Team
den ersten Ausfall im siebten Rennen beklagen. Wegen eines lockeren Fahrwerkträgers produzierte Frankie in Führung liegend in der Spitzkehre
einen Fastdreher und sammelte bei der Rückkehr auf die Piste soviel Gras auf, dass das Kühlergitter halb verdeckt war. Ein geplatzter Kühl-
wasserbehälter bescherte Frankie dann eine Dusche mit kochendem Wasser. Keine reine Freude bei 280km/h auf der Parabolika.


 

Wenigstens konnte mit Eddy Wehle ein guter Freund des Hauses den Klassensieg erben, der hier in Hockenheim mit seiner Corvette im Histo
Cup debutiert. Diese von US-Car Service Renz unterstützte C4, besteht rundherum aus GfK-Teilen von Delago Plastics, die exclusiv von
Frankie's Garage bezogen werden können. Heckteile, Türen und Dach entsprechen mehr oder weniger unserem Delago, während die leichte
Flipfront für unseren silbernen Langstreckenbomber konzipiert wurde, der 2004 bis 2009 im Einsatz war.
Da es wegen des engen Zeitplanes diesmal kein Zeittraining am Sonntag gab, musste Frankie wieder mal die letzte Startposition einnehmen,
genauso wie beim Saisonauftakt am Red Bull Ring.
Innerhalb von zwei Runden hatte er den zweiten Gesamtrang erreicht, den ihm bis ins Ziel niemand mehr streitig machen konnte.
So kann sich die Halbzeitbilanz nach acht Rennen mit einem dritten Platz und sechs Klassensiegen durchaus sehen lassen.

 

Und hier sehen wir das Team, das die erste Saisonhälfte so erfolgreich bestritten hat:

 

Motorguru und Fahrer Frank Riedel mit Teammanagerin Christine Frei. In der Mitte Chefmechaniker Tobias Achstetter und rechts der
Getriebe- und Antriebsfachmann Reiner Bühler mit Thomas Michels, unser GfK-Mann.

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Histo Cup Salzburgring

Auf dem superschnellen Salzburgring gastierte der Histo Cup vom 1.-3. Juni. In diesem Rahmen wurden auch das fünfte und sechste Rennen
der Young Timer Austria ausgetragen.
Im Regentraining konnte Frankie im Feld von fast 40 Autos zwar einen fünften Platz hinter den Werks-M3, einem DTM Opel und einem Porsche
GT-3 herausfahren, erhielt aber keine Gelegenheit mehr, die neuen Slicks anzufahren. Deshalb musste er im Rennen mit alten Reifen starten, was
seinen Vorwärtsdrang empfindlich einbremste. Dennoch konnte der fünfte Platz gehalten und ein erneuter Klassensieg eingefahren werden.

 

 


Im Qualifying zum zweiten Rennen waren dann zwar die neuen Slicks montiert, aber etwas zu wenig Sprit im Tank, weshalb wegen Aussetzern
aus den engen Kurven heraus nur ein neunter Platz herausschaute. Das versprach aber immerhin Spannung im Rennen Tatsächlich konnte sich Frankie dort
binnen zwei Runden auf den vierten Platz vorarbeiten und beendete das Rennen als Gesamtdritter.

 

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Histo Cup Franciacorta Italien

Am 5.+6. Mai stand das zweite Rennwochenende im Histo Cup Austria mit Rennen 3 und 4  für die Youngtimer (Rennfahrzeuge vor 2001) an.
Wegen des unattraktiven Kurses und der ziemlich weiten Anreise waren in der Youngtimer-Gruppe weit weniger Teilnehmer als sonst am Start,
gerade in der großen Klasse. Das durchwachsene Wetter tat sein übriges, damit sich Frankie mit unserem Boliden auf dem nur 2,4 Kilometer langen
und extrem kurvigen Kurs nicht allzu wohl fühlen konnte. Dennoch holte er einen 6. Startplatz, vor dem er sich im 1.Rennen auf den vierten
Gesamtplatz verbessern konnte, was auch gleichzeitig den Klassensiege bedeutete.

      

Im 2. Rennen startete Frankie somit aus der zweiten Startreihe. Tatsächlich konnte er beim fliegenden Start die beiden BMW M3 überholen und sich
kurz an die Spitze platzieren. Da der materialmordende Micky Maus-Kurs den schmalen und damit wendigen M3 sehr in die Karten spielte, musste
Frankie sie im Verlaufe des Rennens ziehen lassen. Dennoch konnten wichtige Punkte eingefahren werden, so dass das Team von Frankie's Garage
nun an 4. Stelle von 44 Teilnehmern liegt.

      

Vom Day of Thunder am Salzburgring am darauf folgenden Wochenende lässt sich wegen des Dauerregens nur berichten, dass die Regenreifen perfekt
funktionieren und wir nicht nur das schnellste, sondern laut Streckensprecher auch das lauteste Auto mit dem schönsten Sound stellten.

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Endlich sind sie da:

€ 18,50 incl.  € 69,50 incl.

Die neuen Frankie's Garage T-Shirts und Sweatjacken im aktuellen Racing Design unseres Delago-Einsatzfahrzeuges für die YTA im Rahmen des
Histo Cup Austria. Dabei handelt es sich - wie bei unseren V8-Motoren - um edelste Ware. Gemacht aus ökologisch angebauter Baumwolle mit dem
Fair Trade Siegel, vorgewaschen (damit sehr formbeständig und strapazierfähig),  in aufwendigem Vierfarb-Siebdruck beschriftet, entsprechen die
T-Shirts ebenso wie die Tee Jays Hooded Zip-Sweaters höchsten Ansprüchen. Erhältlich in M, L, XL, XXL für € 18,50 (T-Shirt - gibt es auch für
Mädels -) und € 69,50 (Hooded Zip-Sweater) + Versand. Bestellungen direkt bei uns per Telefon oder E-mail.

Frankie's Garage Kult-Taschen und Accsessoires

Übrigens werden wir oft darauf angesprochen was es denn mit diversen Taschen, Gürteln und sonstigen Accsessoires mit Frankie's Garage-Schriftzug
auf sich hat. Dabei handelt es sich aber um eine andere Firma,  die auch 1985 gegründet wurde. Allerdings in New York und ganz zufällig mit einem
recht ähnlichen Logo. Aber eben nur ähnlich und nicht gleich. Tatsächlich hat Frankie mit dieser Firma locker zusammen gearbeitet ( Rennsport, Messen
etc.), dann ging das nur auf Taschen spezialisierte Unternehmen aber bereits 1988 in Konkurs. Vor drei Jahren tauchte das Modelabel nun wieder auf
und abermals arbeiten wir ein wenig zusammen.  Da wir uns gegenseitig keine Butter vom Brot stehlen, haben wir beschlossen, eine kleine Auswahl
dieser Kult-Artikel in unseren Bestand aufzunehmen, da die ja vom Stil her auch ganz gut zu uns passen. Taschen gibt's in verschiedenen Größen und
Farben ab € 35.- sowie T-Shirts ab € 28.-.

       

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Gelungener Saisonauftakt am A1-Ring

   

Über den Winter hatte man als neues Einsatzgebiet für unseren Delago-Rennwagen mit dem international ausgeschriebenen Histo-Cup in Österreich
geliebäugelt. Diverse Rennen in Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowakei und Itelien und reges Publikumsinteresse versprechen eine gute Image-
pflege auf noch nicht so stark bestelltem Terrain. So ließ man den Sattelzug zuhause und wollte bewusst mit einer kleinen Kampftruppe ausrücken,
da der Einsatz des Autos noch keineswegs gesichert war. Donnerstag Nacht machten sich Frankie als Fahrer mit Chefmechaniker Tobi und Christine
als Organisatorin im bis obenhin voll gepackten Ducato mit Autotransportanhänger auf den Weg zum A1 Ring in der Steiermark. Was Red Bull-Mann
Didi Mateschitz dort aufgebaut hat ist wirklich aller Ehren wert.

        

Am Freitag war freies Fahren möglich, was der Delago problemlos abspulte. Am Ende konnte sich Frankie noch mit einem rundenlangen Kampf gegen
den ebenfalls mattschwarzen Lamborghini Gallardo von Reiter Engineering mit Gottfried Grasser am Steuer belohnen. Letzterer war, ebenso wie ein
Mercedes SLS, direkt von den ADAC GT Masters aus Oschersleben zum A1 Ring gekommen.

                                             

Die technische Abnahme verlief dann relativ problemlos. Die Kommissare hatten dank frisch ausgestelltem DMSB-Wagenpass nur einen nicht zuge-
lassenen Halon-Löscher zu bemängeln und steckten den Delago in die so genannte Youngtimer-Klasse, in der in Österreich Rennautos fahren, deren
Chassis älter als 2001 ist. Einem Renneinsatz stand nun nichts mehr im Weg. Am Tag zuvor war Freitag der 13. Für das Miniteam von Frankie's Garage
sollte aber der Samstag zum Pechtag werden. Eine geborstener Wasserschlauch, ein tropfender Ölverschluss und ein defekter Schnellhebezylinder
bereiteten nach dem morgendlichen Regentraining richtig Arbeit. Am Nachmittag hellte das Wetter auf und so fiel die Reifenwahl auf Slicks. Eine gold-
richtige Entscheidung. Doch bereits in der ersten Runde stoppte Frankie ein abgerutschter Zahnriemen, so dass man am Ende des Tages  mit leeren
Händen ohne Qualifiing dastand.

                                                

Am Sonntag startete man also aus der letzten Startreihe. Was nun passierte war jedem klar, der Frankie kennt. Er kämpfte sich vom 34. auf den
11. Platz und konnte als Dritter in der Klasse hinter der IMSA-Corvette von Amanda Hennessy und einer Dodge Viper sogar noch einen Pokal holen.

     

Das zweite Rennen wurde dann eben aus dieser elften Position aus in Angriff genommen. Nachdem die Meute auf der Zielgeraden voll durchgestartet
war. kam es in der ersten Kurve vor Frankie zu einem massiven Crash http://www.youtube.com/watch?v=R56pRVe3THE. Ein DTM-Omega hatte
einen M3 GTR angeschoben, der sich quer vor die Hennessy-Corvette stellte, so dass mehrere Autos abflogen. Frankie konnte geistesgegenwärtig
gerade noch ausweichen und umfuhr das Scharmützel neben der Strecke. An etwa 15. Stelle drückte er sich wieder ins Feld und  begann eine erneute
Aufholjagd, in der er unter anderem auch die Dodge Viper überholte und schließlich Klassensieger wurde und den dritten Gesamtplatz  belegte - hinter
den beiden jeweils 500 PS starken BMW M3 GTR von Duller Racing die in der ersten Startreihe vom Start-Crash unbeeinflusst, ungehindert davon
gezogen waren.

 

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Auf in die neue Saison

Nach ein paar frühlingsmäßigen Januarwochen an der Costa Blanca war der Kälteschock im Februar um so brutaler. Wie die meisten schon gemerkt
haben, sind wir seit dem ersten März wieder im vollen Einsatz für unsere Freunde und Kunden.

                     

Während der offiziellen Betriebsferien im Januar und Februar wurde allerdings in der Rennabteilung fleißig gearbeitet, so dass das neue Rolling Chassis
fertig wurde und unsere neue 1975 er Olddtimer-Renncorvette inzwischen schon beim Käfigbauer ist.

                                        

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                                                    Wir wünschen all unseren Kunden und Freunden ein

               GLÜCKLICHES UND GESUNDES NEUES JAHR 2012.                           

                                       

Und bitte nicht vergessen: Da im Dezember 2012 die Welt untergehen soll, am besten noch schnell einen geilen V8-Motor bei Frankie's Garage kaufen
und maximalen Spaß haben!

Und bitte ebenfalls nicht vergessen: Wie jedes Jahr haben wir im Januar und Februar offiziell geschlossen. In dringenden Fällen ist über Fax oder E-mail
immer jemand erreichbar, da in der Rennabteilung durchgearbeitet wird. Dort entsteht im Moment ein neues Rennauto, allerdings kein Delago sondern
eine C3 Corvette für die Youngtimer Trophy und den Histo Cup.

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Winterfreuden

Es gibt ja kaum ein V8-Fahrzeug das Frankie in seiner Eigenschaft als Testfahrer noch nicht unter seinem Hintern hatte. Mit der Boss Hoss gab es aber
mal wieder eine Premiere. Angetrieben wird das Teil von einem speziellen Torquemaster SS aus Frankie's Garage, womit dieses Monstermotorrad eines
der Leistungsstärksten seiner Art sein dürfte. Das Gerät auf der Straße an seine Leistungsgrenze zu bringen ist nun wirklich nicht Jedermanns Sache.
Immerhin kam Frankie das seit fünf Wochen andauernde Sonnenwetter zu Hilfe. Sehr ungewöhnlich für Ende November.

                                               

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Da in einigen einschlägigen Zeitschriften Buchvorstellungen über Jahrtausend(w)ende erschienen sind, stellen wir
natürlich ein erhöhtes Interesse an diesem Werk fest. Wer mehr wissen will, der kann auf die Website www.jahrtausend-w-ende.de gehen, oder auch
bei books.google Leseproben und Kommentare finden. Bestellen könnt Ihr das fast 500 Seiten dicke Buch für € 17,80 bei uns, oder noch besser
direkt beim Verlag: criscraft@hotmail.de  (bestimmt ein interessantes Weihnachtsgeschenk).

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Saison Ende

Da die Rennsaison mit dem Erfolg vom Salzburgring dieses Jahr früher als sonst abgeschlossen wurde, bietet Frankie für die kalten Winterabende,
bequem von Euren Chefsesseln aus, eine Mitfahrgelegenheit im Delago GTA. Man wird Zeuge einer 1,48er Runde auf dem Grand Prix Kurs.
youtube delago hockenheim

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Trink am Abend einen Jack und der erste Platz ist weg

Das war nicht die Erklärung für den dritten Platz am Salzburgring am am 22/23. Oktober 2011, sondern einfach ein 650 PS Monster-Porsche
(bezeichnenderweise mit dem gleichnamigen Energy-Drink als Sponsor) und ein Audi Quattro mit 600PS Hohenester-Motor. Während beim
samstäglichen Training von fast 100 Teilnehmern nur besagter Porsche und unser Delago hohe1.20er Rundenzeiten realisieren konnten, musste sich
Frankie am Sonntagmorgen im Zeittraining auch dem Audi beugen, da die Reifen bei Asphalttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt nie richtig
auf Betriebstemperatur kamen. So lautete dann auch der Zieleinlauf im ersten Rennen.

        

Im zweiten Lauf war es dann am Nachmittag etwas wärmer und Frankie klebte vom Start weg am Heck von Mario Braun, der zunächst auch gut am
Porsche dranbleiben konnte. Nach einigen Runde konnte Frankie den Audi vor der Nocksteinkehre ausbremsen und lag dann einige Zeit auf dem
zweiten Platz. Bis es Braun dann reichte und er sein Dampfrad voll aufdrehte, wodurch er Frankie auf der langen Gegengeraden mit geballter Turbo-
power überholen konnte.

       

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Neue Einspritzanlage Ende September

Unser 6,7 Liter Vollaluminium-V8 im Delago-Rennwagen konnte im September endlich mit der neu konstruierten Einspritzanlage ausgestattet werden.
Am Mittwoch, d. 26.9.2011 wurde einen Tag lang das Programm für den Bordcomputer erstellt, wobei der Motor auf dem Prüfstand unter Labor-
bedingungen absolute Schwerstarbeit zu leisten hatte. Das Ergebnis: 562 DIN-PS bei 6800 rpm und über 700 Nm.

        

Am Donnerstag früh konnte Frankie den Delago in Rodgau abholen und zog nur mit Ducato und Hänger und seinem Chefrennmechaniker Tobi nach
Hockenheim weiter, wo er am Nachmittag auf seiner Hausstrecke, dem GP-Kurs, die ganze Sache gleich in der Praxis testen wollte. Auf Anhieb
konnte man 1.40er Zeiten erreichen, mit denen man bei den einen Tag später unter gleichen Bedingungen auftretenden ADAC GT Masters gut mit
Heinz-Harald Frentzen und Sven Hannawald in ihrer Callaway-Corvette Z 06-R mithalten hätte können, oder auch gegen den Rest der "Liga der
Supersportwagen", wie Lamborghini Gallardo LP 600, Audi R8 LMS, AMG Mercedes SLS, Ferrari 458, Ford GT usw. Warum Frankie dort nicht
angetreten ist? Ganz einfach: Weil es sich beim Delago GTA um ein von der Basis her schon älteres GT 1 Auto handelt - von Frankie's Garage
ursprünglich für die Spanische GT Meisterschaft konstruiert -, das wegen zu wenig existierender Straßenversionen keine aktuelle GT 3 Homologation
besitzt.

                                               

Die Leistungsfähigkeit von Fahrzeug und Fahrer kann dann drei Wochen später auf dem Salzburgring unter Beweis gestellt werden.

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Saleen macht Boxenstop in Frankie's Garage

       

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Sommerzeit - Urlaubszeit

Viele werden im Moment wohl gerade ihre wohlverdienten Ferien genießen. Die Suche nach dem richtigen Ziel ist dabei oft gar nicht so einfach. Ein
heißer Tipp für alle die das Besondere suchen oder einfach mal ganz was anderes machen wollen: Urlaub auf dem Boot. Wir bauen ja auch viele
V8-Bootsmotoren, von denen etliche an unsere beiden Partner in Mecklenburg-Vorpommern gehen, genauer gesagt nach Zechlinerhütte zum
Bootsservice Jonas und zur Bootsvermietung Behnfeldt (www.bootsservice-behnfeldt.de) . Letzterer bietet verschiedene Boote zum Verleih an.
Mit einer elf Meter langen Stahlyacht haben wir im Juni eine ausgiebige Tour gemacht. Impressionen davon kann man auf unserem Service-Angebote/
Service 5 sehen.

   

Die Yacht bietet vier Schlafplätze in zwei abgetrennten Räumen, ist also entweder für zwei Pärchen oder natürlich für Familien geeignet. Da die Geschwindigkeit des sparsamen Dieselmotors auf 10 km/h gedrosselt ist, kann das Schiff nach einer dreistündigen Einweisung auch ohne Bootsführerschein bewegt werden. Die Seenplatte besteht aus hunderten von zum Teil riesigen Seen, die alle durch Kanäle verbunden sind, so dass man auf mehreren Wasserwegen von Berlin bis an Ost- oder Nordsee fahren kann. Die Kosten dafür halten sich durchaus in Grenzen, wenn man bedenkt, das man sich praktisch das Hotel spart.

Wer nicht ganz so viel Zeit hat, etwas zügiger unterwegs sein will und einen Bootsführerschein besitzt, kann sich natürlich auch ein starkes V8-Boot ausleihen, zum Beispiel unsere 22er Chaperral  mit 300 PS, oder gar ein 24 Fuß Tullio Abate mit über 500 PS und einem wahren Höllensound.

    

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Erste Bewährungsprobe bestanden

Unser Delago GTA hat seine erste größere Aufgabe mit Bravour gemeistert. Beim "Day of Thunder" auf dem Salzburgring, einer Traditionsveranstaltung des Automobil-Club München, mit über 200 Teilnehmern, konnte Frank Riedel mit dem GT-Knaller Bestzeiten fahren, drei Sekunden schneller als der folgende McLaren F1 GTR, dem LeMans Siegerauto von 1998, und vier Sekunden vor einem BMW M1 Procar.

                                   

Von der Poleposition gestartet, ließ sich Frankie zwar am Start zunächst vom BMW M1 überrumpeln, schnappte sich den Mittelmotorboliden aber noch in der gleichen Runde und fuhr danach einen viel umjubelten Gesamtsieg entgegen.

 

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Die Rennsaison 2011 geht wieder los!

Nach einem gelungenen Funktionstest mit dem Delago GTA auf dem Grand Prix Kurs in Hockenheim (siehe auch You Tube: delago hockenheim) ist nun der erste offizielle Einsatz beim Day of Thunder am 21. Mai 2011 auf dem Salzburgring. Besonders interessant für Soundfetischisten: Hier darf komplett offen mit Flammrohren gefahren werden. Das heißt Kampfbomberdröhnen mit über 130 dB. Wer sich für die Veranstaltung interessiert, kann schauen unter www.days-of-thunder.com.

                                         

Und hier ein paar Eindrücke vom Herz des Delago GTA. Ein von Frankie's Garage konstruierter Vollaluminium-Motor, mit nur 170 kg aber fast 7 Liter Hubraum und über 600 PS bei 7500 rpm. Ein kleines, aber nicht ganz billiges Kunstwerks des Motorenbaus.

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Musikvideo

       Keine Neuigkeit aber trotzdem etwas Neues zum Jubiläum. Viele wissen vielleicht, dass Frankie vor der Gründung von Frankie's Garage 15 Jahre lang erfolgreich Rockmusik gemacht hat. CD's gabs damals noch nicht, aber vier Langspielplatten und mehr als zehn Singles wurden veröffentlicht. THE DAYS hieß die Band. Die Gruppe produzierte auch schon Musikvideos als dies noch längst keine Selbstverständlichkeit war. Eines dieser offiziellen Videos ist jetzt wieder aufgetaucht. Da steht nicht nur eine heisse Braut am Mikrophon, in der Nebenrolle spielt auch  ein '69er Firebird mit.

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25 Jahre Frankie's Garage              

Bestellung nur gegen € 10.- im Briefumschlag.

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Gute Partner

Wir haben unter Service-Angebote eine neue Rubrik eingerichtet, in der wir auf  Firmen hinweisen, mit denen wir sehr eng oder sehr gut zusammenarbeiten. Bis auf  Riedel Racing (keine eigene Website) könnt ihr bei Interesse jede Firma  mit Hyperlink erreichen. 

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                     Pressenotizen Frankie's Garage GmbH

  

  

  

  

   

 

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